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21) Informationen zur Zeiss Ikon Aktiengesellschaft, Dresden:

Herstellung von photographischen und kinematographischen Geräten, optischen und feinmechanischen Instrumenten, Rechenmaschinen usw.. 1926 Zusammenschluss der Unternehmen Optische Anstalt C.P. Goerz AG, Berlin (gegr. 1903); Contessa-Nettel AG, Stuttgart; Heinrich Ernemann AG, Dresden; Ica AG, Dresden zur ZEISS IKON AG, Dresden. 1927 Beitritt der AG Hahn für Optik und Mechanik, Kassel. 1928 Beitritt der Goerz Phototechnischen Werke GmbH, Berlin. Großaktionär (1943): Carl Zeiss, Jena. 1945 Verlust der Werke in Dresden, Zerstörung, Demontage und Wiederaufbau des Berliner Werkes. 1948 Verlegung des Firmensitzes nach Stuttgart. 1973 Verlegung der Hauptverwaltung nach Berlin. 1989 Umfirmierung in IKON AG und Eingliederung in die Abloy Security Group (WÄRTSILÄ) mit Sitz in Helsinki, Finnland. 1994 Einbindung in die weltweit operierende ASSA ABLOY AB Gruppe mit Sitz in Stockholm, Schweden. 2003 Umwandlung der IKON AG in die IKON GmbH Präzisionstechnik.
 

Zeiss Ikon Aktiengesellschaft Zeiss Ikon Aktiengesellschaft
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: eine Aktie vom 29. September 1926 über Nennwert 100,00 RM und eine Aktie vom 10. Februar 1942 über Nennwert 1.000,00 RM mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 24,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 169
 
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22) Informationen zu Deutscher Eisenhandel Aktiengesellschaft, Berlin:

Produktion von und Handel mit Erzeugnissen aller Art aus Eisen, Stahl und anderen Werkstoffen. Die Deutsche Eisenhandel AG ging aus der vom Geheimen Kommerzienrat Louis Ravené im Jahre 1906 gegründeten Vereinigte Ravené'sche Stabeisen- und Trägerhandlungen AG, Berlin, hervor und begann ihre Tätigkeit am 01.01.1910. Eine der bedeutendsten Handelsgesellschaften im Metallbereich; umfangreicher Beteiligungsbestand 1943 (meist Handelsfirmen, über 80 Beteiligungen). In der DEAG (Deutscher Eisenhandel AG) sind heute die Stahlhandelsaktivitäten der Possehl-Gruppe zusammengefasst.
 

Deutscher Eisenhandel Aktiengesellschaft, Berlin Deutscher Eisenhandel Aktiengesellschaft, Berlin
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: eine Aktie vom Oktober 1932 über Nennwert 100,00 RM und eine Aktie vom Oktober 1932 über Nennwert 500,00 RM mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 28,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 170
 
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23) Informationen zur Gladbacher Wollindustrie Actien-Gesellschaft vorm. L. Josten, Mönchengladbach:

Herstellung von wollenen und halbwollenen Stoffe für Herren-, Damen- und Knabenkleidung, Uniformtuchen und Wolldecken. Gegründet am 04.11.1895 mit Wirkung ab 29.06.1895. Gründung erfolgte unter Übernahme der seit 1882 bestehenden Firma L. Josten in Mönchengladbach. Großaktionär (1943): Dr. Hugo Henkel, Düsseldorf (etwa 40%). Firma heute nicht mehr nachweisbar, muss aber bis mindestens 1957 bestanden haben (Erscheinungsjahr einer Festschrift zum 75-jährigen Firmenjubiläum).
 

Gladbacher Wollindustrie Actien-Gesellschaft Gladbacher Wollindustrie Actien-Gesellschaft
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: eine Aktie vom April 1930 über Nennwert 100,00 RM und eine Aktie vom April 1930 über Nennwert 800,00 RM mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 32,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 173
 
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24) Informationen zum Siegen-Solinger Gussstahl-Aktien-Verein, Solingen:

Herstellung von Stahl sowie Gusseisenprodukten, u.a. für die Röhren- und Waffenindustrie. Gegründet am 23.12.1872. Sitz bis 01.03.1924 in Solingen, danach in Berlin, 1932 wieder in Solingen. Am 29.02.1932 Eröffnung des Konkursverfahrens, das bis 1943 noch nicht abgeschlossen war.
 

Siegen-Solinger Gussstahl-Aktien-Verein, Solingen Siegen-Solinger Gussstahl-Aktien-Verein, Solingen
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: eine Aktie vom Februar 1923 über Nennwert 1.200,00 Mark und eine Vorzugs-Aktie vom Februar 1923 über Nennwert 1.200,00 Mark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 27,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 176
 
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25) Informationen zur Zuckerfabrik Froebeln AG, Froebeln:

Betrieb von Zuckerfabriken sowie der Landwirtschaft. Gegründet am 24.01.1905 mit Wirkung ab 01.05.1904 unter Übernahme der Froebelner Zuckerfabrik Silvius Moll & Söhne. Stammwerk: in Löwen, Kr. Brieg. Rittergüter: Froebeln, Rauske (diese beiden umfaßten 7.100.613 qm) und in Stroschwitz. Großaktionär: Zuckerfabrik Ottmachau F. Lorenz K.-G., Ottmachau.
 

Zuckerfabrik Froebeln AG, Froebeln Zuckerfabrik Froebeln AG, Froebeln
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: eine Aktie vom März 1923 über Nennwert 5.000,00 Mark und eine Aktie vom Mai 1928 über Nennwert 400,00 Reichsmark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 46,00 Euro
Erhaltungszustand: zwischen EF (extremly fine) und VF (very fine)
Bestellnummer: 177
 
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26) Informationen zur Dr. Schweitzer Aktiengesellschaft Chemisch-Pharmazeutische Fabrik, Berlin:

Ein Unternehmen aus der Chemie- bzw. Kosmetik-Branche. Die Aktiengesellschaft scheiterte offensichtlich bereits in der Gründungsphase. Es fehlt auf den Aktienurkunden die Kontrollunterschrift.
 

Dr. Schweitzer Aktiengesellschaft Chemisch-Pharmazeutische Fabrik, Berlin
Aktie 50 DM Juli 1970 (Teilblankette).
VK-Preis für Aktie 50 DM vom Juli 1970 mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 12,50 Euro pro Stück
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 178
 
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27) Informationen zur Mr. EVERGREEN Pflanzenpflegemittel Aktiengesellschaft, Calden:

Gründung 1996 und Gegenstand der Gesellschaft war die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von biologischen Pflanzenpflegemitteln unter der Marke "Mr. EVERGREEN". Grundkapital der Gesellschaft bei Gründung betrug 120.000,00 DM und die Satzung wurde am 05.03.1996 errichtet. Das Grundkapital war eingeteilt in 24.000 Stück Inhaber-Aktien zu einem Nennwert von je 5,00 DM. Diese Inhaber-Aktien wurden von den Gründern (dem Kaufmann Matthias Beneke aus Nienstedt und dem Rentner Ernst Kersting aus Grebenstein) der Gesellschaft übernommen.
 
Folgende eingetragene Pflanzenstärkungsmittel bei der Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft sind von der Gesellschaft Mr. EVERGREEN Pflanzenpflegemittel AG bekannt: MRE A-plus, Mr. EVERGREEN Forst, Mr. EVERGREEN Flora, Mr. EVERGREEN Pflanzen-Notfalltropfen, Mr. EVERGREEN Rose, Mr. EVERGREEN Sport, Mr. EVERGREEN Gemüse usw..
 
Die nicht börsennotierten Inhaber-Aktien der Mr. EVERGREEN Pflanzenpflegemittel AG wurden bei der AHAG Wertpapierhandelshaus AG aus Lünen im Telefonhandel vermittelt.
 
Bei der nicht börsennotierten Gesellschaft wurde bereits im Jahre 1999 das Insolvenzverfahren eröffnet. Als Insolvenzverwalter wurde der Rechtsanwalt Frank Ziegler aus Kassel bestellt. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mr. EVERGREEN Pflanzenpflegemittel AG wurde am 07.04.2005 gemäß § 200 InsO aufgehoben, da die Schlüsselverteilung vollzogen war.
 

EVERGREEN Pflanzenpflegemittel Aktiengesellschaft, Calden EVERGREEN Pflanzenpflegemittel Aktiengesellschaft, Calden
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien und kompletten anhängenden Gewinnanteilscheinen: eine Sammelurkunde über 100 (einhundert) Aktien und Gewinnanteilschein vom November 1997 über Nennwert 500,00 DM und eine Sammelurkunde über 1.000 (eintausend) Aktien und Gewinnanteilschein vom November 1997 über Nennwert 5.000,00 DM mit anderer Aktien- und Gewinnanteilschein-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 60,00 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 179
 
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28) Informationen zu Bayerische Warenvermittlung landwirtschaftlicher Genossenschaften Aktiengesellschaft (jetzt: BayWa Aktiengesellschaft), München:

Gründung 1923 als Warenbezugs- und Absatzorganisation für die angeschlossenen Genossenschaften. Noch heute (als BayWa) börsennotierte Aktiengesellschaft, ein "schlafender Riese" mit Milliardenumsätzen.
 
Aktienurkunden: Dekorativ, mit zwei Vignetten vom Säen und Ernten.
 
Aktionärsstruktur per 31.12.2004: 10,30% RWA Deutschland GmbH, 11,20% St. Wolfgang Beteiligung GmbH, 32,40% Bayerische Raiffeisen-Beteiligungs-AG, 46,10% Sonstige Aktionäre.
 
Tätigkeitsgebiete: Jede geschäftliche und wissenschaftliche Tätigkeit im Dienste der Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbauwirtschaft, Hauswirtschaft, sowie der mittelständischen und sonstigen gewerblichen Wirtschaft.
 
Zahl der Beschäftigten von 1979 bis einschließlich 1982 und von 2002 bis einschließlich 2004 (Stichtag 31.12.):
 
1979 14.389, 1980 14.376, 1981 14.037, 1982 13.129 - 2002 15.712, 2003 15.540, 2004 15.764.
 

Bayerische Warenvermittlung landwirtschaftlicher Genossenschaften Aktiengesellschaft Bayerische Warenvermittlung landwirtschaftlicher Genossenschaften Aktiengesellschaft Bayerische Warenvermittlung landwirtschaftlicher Genossenschaften Aktiengesellschaft Bayerische Warenvermittlung landwirtschaftlicher Genossenschaften Aktiengesellschaft
VK-Preis für die vier abgebildeten Aktien: eine Namens-Aktie vom September 1960 Litera J über Nennwert 100,00 DM und eine Namens-Aktie vom September 1960 über Nennwert 100,00 DM und eine Namens-Aktie vom September 1966 über Nennwert 1.000,00 DM und eine Namens-Aktie vom Januar 1984 Litera J über Nennwert 1.000,00 DM mit anderer Aktien-Stückenummer - Übertragungsvermerke auf der Rückseite der jeweiligen Aktie (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 98,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 180
 
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29) Informationen zur edding Aktiengesellschaft, Ahrensburg:

Gründung 1959 in Hamburg als C.W. Edding & Co., Aktiengesellschaft seit 1986.
 
Die edding AG ist eine operative Holding und stellt dem Konzern Serviceleistungen, Logistik etc. zur Verfügung.
 
Die edding International GmbH ist für die weltweite Produktion und den Vertrieb der Konzernmarken in ca. 70 Ländern der Erde verantwortlich. Die Hauptverwaltung ist in Deutschland Ahrensburg. Die Marke edding steht für hochwertige Produkte zum Markieren und Schreiben. Die Marke Legamaster steht für Kompetenz in der visuellen Kommunikation.
 
Marken: edding, Legamaster, Topboard usw..
 
Grundkapital (Stand November 2005): 2.415.305,00 Euro.
 
Vorzugs-Aktienurkunden: Kranz aus verschiedenen Filz- und Markierstiften im Unterdruck.
 

edding Aktiengesellschaft, Ahrensburg edding Aktiengesellschaft, Ahrensburg edding Aktiengesellschaft, Ahrensburg
VK-Preis für die drei abgebildeten Vorzugs-Aktien: alle drei Vorzugs-Aktien vom September 1986 über die Nennwerte: 50,00 DM, 500,00 DM und 2.500,00 DM mit anderer Vorzugs-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 75,00 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 181
 
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30) Informationen zur Hirschbrauerei AG, Düsseldorf:

Die Wurzeln der Hirschbrauerei AG liegen in der 1897 in Düsseldorf gegründeten offenen Handelsgesellschaft Hirschbrauerei Lichtschlag & Co.. 1911 entstand die Hirschbrauerei AG unter Übernahme der oHG. Zudem brachten die Gründer ihre persönlichen Beteiligungen an verschiedenen Grundstücken ein. Neben obergärigen Lagerbieren und untergärigen Bieren wurde auch Malz, Eis und auch alkoholfreie Getränke hergestellt.
 
Ab 1917 gab es eine Zusammenarbeit mit der Braugemeinschaft Düsseldorf. Die Hirschbrauerei AG stellte dabei 20 Kleinbetrieben aus Düsseldorf und Neuss ihre Betriebsstätten zur Verfügung. Bis in die ersten Kriegsjahre hinein zahlte die Brauerei mit sechs bis acht Prozent ordentliche Dividenden. In Folge schwerer Kriegsschäden musste der Betrieb ab 1942 vorübergehend stillgelegt werden. Erst im Oktober 1948 wurde der Braubetrieb wieder aufgenommen.
 
Die Hirschbrauerei AG wurde vor allem für das Düssel-Alt bekannt. 1974 stellte die Gesellschaft die Bierproduktion in eigenen Fabrikationsräumen ein und schloss einen Lohnbrauvertrag ab. Die Königsbacher Brauerei AG, vorm. Jos. Thillmann hielt über Jahre hinweg die Mehrheit der Aktien. Daneben war die Dortmunder Union-Schultheiss-Brauerei AG mit mehr als 25 Prozent beteiligt.
 
1996 wurde die Hirschbrauerei AG durch die Peters & Bambach Privatbrauerei GmbH & Co. KG übernommen. Diese führte den Squeez-Out durch, der 2004 abgeschlossen wurde.
 
Das Grundkapital der Gesellschaft war ursprünglich in 650 Aktien zu je 1.000,00 Mark eingeteilt. Diese wurden von den Gründern zu pari übernommen. Die Hauptversammlung vom 02.12.1924 beschloss die Umstellung des Grundkapitals im Verhältnis eins zu eins von 650.000,00 Mark auf 650.000,00 Reichsmark. Der Aufsichtsrat beschloss am 17.12.1941 die Erhöhung des Grundkapitals um 260.000,00 Reichsmark. Das hierfür notwendige Kapital wurde aus freien Rücklagen sowie aus sonstigen Bilanzposten gewonnen. Die RM-Aktien wurden gemäß Hauptversammlung vom 17.04.1951 im Verhältnis sieben zu fünf von RM auf DM umgestellt. Hieraus ergab sich ein neues Grundkapital von 650.000,00 DM. Dieses war eingeteilt in 650 Aktien zu je 1.000,00 DM. Die Hauptversammlung vom 21.04.1960 beschloss eine Kapitalerhöhung um 325.000,00 DM. Dies geschah durch Ausgabe von 650 Aktien zu je 500 DM. Am 29.05.1969 beschloss die Hauptversammlung das Grundkapital durch Ausgabe von 250 Aktien zu je 100,00 DM auf den runden Betrag von einer Million DM zu erhöhen.
 

Hirschbrauerei AG, Düsseldorf Hirschbrauerei AG, Düsseldorf
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: eine Aktie vom Februar 1953 über den Nennwert von 1.000,00 DM und eine Aktie vom Mai 1960 über den Nennwert von 500,00 DM mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 133,00 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 182
 
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31) Informationen zur Wintershall Aktiengesellschaft, Celle:

Gründung: 1921 als Kali-Industrie AG.
 
Umfirmierung: 1929 in Wintershall Aktiengesellschaft.
 
Tätigkeitsgebiete: Aufsuchung, Gewinnung und Verarbeitung von Erdöl und Erdgas; Herstellung und Absatz von Treibstoffen, Heizölen, Schmierstoffen und sonstigen Erdölerzeugnissen. Durch maßgebliche Beteiligungen ist die Gesellschaft auch auf dem Gebiet der Stickstoff- und Phosphatdünger- sowie der Misch- und Volldüngererzeugung tätig.
 
Aktionär: BASF Aktiengesellschaft, Ludwigshafen / Rhein (100%).
 
Zahl der Beschäftigten der Wintershall-Gruppe von 1972 bis einschließlich 1975 (Stichtag 31.12.):
 
1972 18.198, 1973 18.145, 1974 18.675, 1975 18.325.
 
Zahl der Beschäftigten der Wintershall-Gruppe von 2002 bis einschließlich 2004 (Stichtag 31.12.):
 
2002 1.537, 2003 1.550, 2004 1.588.
 

Wintershall Aktiengesellschaft, Celle Wintershall Aktiengesellschaft, Celle Wintershall Aktiengesellschaft, Celle
VK-Preis für die drei abgebildeten Aktien: eine Aktie vom Juli 1967 über den Nennwert von 50,00 DM und eine Aktie vom Oktober 1951 über den Nennwert von 100,00 DM und eine Aktie vom Oktober 1951 über den Nennwert von 1.000,00 DM mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 75,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 183
 
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32) Informationen zur Bausch Aktiengesellschaft, Buttenwiesen-Pfaffenhofen:

Bevor die Bausch Aktiengesellschaft an den Standort Buttenwiesen-Pfaffenhofen zog, lagen fast 100 Jahre hinter dem ursprünglich als Feinpapierfabrik Felix Schoeller und Bausch in Neukaliss (Mecklenburg) und später (ab 1950) in Berlin-West ansässigen Unternehmen. Der erfolgreiche Hersteller für Flächen und Kanten ging 1989 an die Börse und firmierte bis zur Fusion (1999) mit der Robert Linnemann GmbH & Co. als Bausch AG. 1996 wurde der Kantenspezialist Armabord Ltd. in Burnley, GB integriert.
 
1999 ist die Bausch AG mit der Robert Linnemann GmbH & Co. zur BauschLinnemann AG verschmolzen. Danach Umwandlung in die BauschLinnemann GmbH und seit Juli 2004 als ein starkes und erfolgreiches Unternehmen unter dem Dach der SURTECO AG.
 

Bausch Aktiengesellschaft, Buttenwiesen-Pfaffenhofen Bausch Aktiengesellschaft, Buttenwiesen-Pfaffenhofen Bausch Aktiengesellschaft, Buttenwiesen-Pfaffenhofen Bausch Aktiengesellschaft, Buttenwiesen-Pfaffenhofen
VK-Preis für die vier abgebildeten Inhaber-Aktien: alle vier Inhaber-Aktien vom November 1996 über die Nennwerte: 5,00 DM, 50,00 DM, 500,00 DM und 100.000,00 DM mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 95,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 184
 
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33) Informationen zur Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), Düsseldorf:

Gründung: 1876 als Henkel & Cie. in Aachen. 1974 Umwandlung von einer GmbH zu einer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA).
 
Tätigkeitsgebiete: Verwaltung von Gesellschaften aller Art, insbesondere von in der Henkel-Gruppe zusammengefassten Unternehmen im In- und Ausland, die Beteiligung an Gesellschaften aller Art sowie der Erwerb und die Verwaltung von Grundstücken. Produktion von Wasch- und Reinigungsmitteln für Haushalt und Gewerbe, Reinigungs-, Entfettungs- und Desinfektionsmitteln, Klebstoffen und Bindemitteln für Industrie und Handwerk, Wasserglas, Kosmetika und andere chemische Erzeugnisse.
 
Zahl der Beschäftigten von 1980 bis einschließlich 1981 der Henkel KGaA (Stichtag 31.12.):
 
1980 19.129, 1981 18.418.
 
Zahl der Beschäftigten von 2003 bis 2004 der Henkel-Gruppe (Jahresdurchschnitt):
 
2003 48.328, 2004 49.947.
 
Börsenhandel der Henkel-Aktien: Die Henkel-Vorzugsaktie wird seit 1985, die Henkel-Stammaktie seit 1996 an allen acht deutschen Wertpapierbörsen gehandelt. Henkel-Aktien in den USA: Mit dem Ziel neue Anlegerkreise in den USA zu erschließen, wurde 1996 ein "Sponsored Level I ADR (American Depositary Receipt) Program" für die Vorzugs- und Stammaktien eingeführt.
 

Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), Düsseldorf Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), Düsseldorf Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), Düsseldorf
VK-Preis für die drei abgebildeten Vorzugs-Aktien und anhängende Gewinnanteilscheine: alle drei Vorzugs-Aktien (und Gewinnanteilscheine) vom Oktober 1985 über die Nennwerte: 50,00 DM, 500,00 DM und 2.500,00 DM mit anderer Vorzugs-Aktien- und Gewinnanteilschein-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 93,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Gewinnanteilscheine: von Nr. 14 bis einschließlich Nr. 20 anhängend
Bestellnummer: 187
 
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34) Informationen zur FAG Kugelfischer Georg Schäfer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), Schweinfurt:

Gründung: 1883 - Friedrich Fischer konstruiert die Kugelschleifmaschine. Mit ihr ist es möglich, gehärtete Stahlkugeln absolut gleichmäßig rund zu schleifen - und das auch noch in großen Stückzahlen. Dank dieser Innovation des "Kugelfischers" tritt das Kugellager von Schweinfurt aus seinen Siegeszug um die Welt an.
 
Das Jahr 1883 wird später zum Gründungsjahr des Unternehmens erklärt.
 
Kleine Zeittafel: 1978 Umwandlung in eine KG, 1983 Umwandlung in eine KGaA, 1993 Umwandlung in eine AG.
 
2002 Übernahme der FAG Kugelfischer AG & Co. KG, Schweinfurt, durch die INA-Holding Schaeffler KG. INA und FAG werden gemeinsam zum zweitgrößten Wälzlagerhersteller der Welt.
 
2005 Die Marke FAG feiert 100-jähriges Jubiläum.
 
Tätigkeitsgebiete: Wälzlager, Fluglager, Maschinen- und Messtechnik, Bremshydraulik, Textilmaschinenzubehör, Schleifkörper, Industrienähmaschinen, Fördertechnik, Druckgußteile, Umformteile, Hydraulik und Regeltechnik, Strahlungsmeßtechnik, Radiometrie.
 
Zahl der Beschäftigten in der ganzen Welt von 1980 bis einschließlich 1981 der FAG Kugelfischer Georg Schäfer KGaA (Durchschnitt):
 
1980 28.400, 1981 27.900.
 
Börsenhandel der FAG Kugelfischer Georg Schäfer KGaA-Aktien: Anlässlich der Börseneinführung werden aus dem Grundkapital von 165 Mio. DM stimmberechtigte Inhaberaktien zum Nennwert von insgesamt 80 Mio. DM angeboten. Der festgesetzte Kaufpreis einer 50-DM-Aktie beträgt 310,- DM.
 
51,5 % des Grundkapitals und damit die Aktienmehrheit bleiben im Besitz der Familie Schäfer.
 

FAG Kugelfischer Georg Schäfer Kommanditgesellschaft auf Aktien  (KGaA), Schweinfurt FAG Kugelfischer Georg Schäfer Kommanditgesellschaft auf Aktien  (KGaA), Schweinfurt FAG Kugelfischer Georg Schäfer Kommanditgesellschaft auf Aktien  (KGaA), Schweinfurt FAG Kugelfischer Georg Schäfer Kommanditgesellschaft auf Aktien  (KGaA), Schweinfurt
VK-Preis für die vier abgebildeten Inhaber-Aktien: alle vier Inhaber-Aktien vom November 1985 über die Nennwerte: 50,00 DM, 100,00 DM, 1.000,00 DM und 10.000,00 DM mit anderer Inhaber-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 87,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 191
 
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35) Informationen zur FAG Kugelfischer Georg Schäfer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), Schweinfurt:

Gründung: 1883 - Friedrich Fischer konstruiert die Kugelschleifmaschine. Mit ihr ist es möglich, gehärtete Stahlkugeln absolut gleichmäßig rund zu schleifen - und das auch noch in großen Stückzahlen. Dank dieser Innovation des "Kugelfischers" tritt das Kugellager von Schweinfurt aus seinen Siegeszug um die Welt an.
 
Das Jahr 1883 wird später zum Gründungsjahr des Unternehmens erklärt.
 
Kleine Zeittafel: 1978 Umwandlung in eine KG, 1983 Umwandlung in eine KGaA, 1993 Umwandlung in eine AG.
 
2002 Übernahme der FAG Kugelfischer AG & Co. KG, Schweinfurt, durch die INA-Holding Schaeffler KG. INA und FAG werden gemeinsam zum zweitgrößten Wälzlagerhersteller der Welt.
 
2005 Die Marke FAG feiert 100-jähriges Jubiläum.
 
Tätigkeitsgebiete: Wälzlager, Fluglager, Maschinen- und Messtechnik, Bremshydraulik, Textilmaschinenzubehör, Schleifkörper, Industrienähmaschinen, Fördertechnik, Druckgußteile, Umformteile, Hydraulik und Regeltechnik, Strahlungsmeßtechnik, Radiometrie.
 
Zahl der Beschäftigten in der ganzen Welt von 1980 bis einschließlich 1981 der FAG Kugelfischer Georg Schäfer KGaA (Durchschnitt):
 
1980 28.400, 1981 27.900.
 
Börsenhandel der FAG Kugelfischer Georg Schäfer KGaA-Aktien: Anlässlich der Börseneinführung werden aus dem Grundkapital von 165 Mio. DM stimmberechtigte Inhaberaktien zum Nennwert von insgesamt 80 Mio. DM angeboten. Der festgesetzte Kaufpreis einer 50-DM-Aktie beträgt 310,- DM.
 
51,5 % des Grundkapitals und damit die Aktienmehrheit bleiben im Besitz der Familie Schäfer.

 

FAG Kugelfischer Georg Schäfer Kommanditgesellschaft auf Aktien  (KGaA), Schweinfurt FAG Kugelfischer Georg Schäfer Kommanditgesellschaft auf Aktien  (KGaA), Schweinfurt FAG Kugelfischer Georg Schäfer Kommanditgesellschaft auf Aktien  (KGaA), Schweinfurt
VK-Preis für die drei abgebildeten Vorzugs-Aktien: alle drei Vorzugs-Aktien vom September 1986 über die Nennwerte: 50,00 DM, 100,00 DM, und 1.000,00 DM mit anderer Vorzugs-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 70,00 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 192
 
Gesamtbezug (alle 7 Aktien der FAG Kugelfischer Georg Schäfer KGaA, Schweinfurt) der Bestellnummern 191 und 192:
VK-Preis mit anderer Inhaber- und Vorzugs-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 142,50 Euro für alle 7 Aktien statt 157,50 Euro bei Einzelbezug (Bestellnummern 191 und 192 einzeln)
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 193

 
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36) Informationen zur Dr. Paul Meyer Aktiengesellschaft, Berlin:

Herstellung und Vertrieb von Erzeugnissen der Elektrotechnik, Feinmechanik und Metallbearbeitung; Erwerb und Verwertung von Grundstücken und Anlagen sowie die Durchführung von Finanzierungsgeschäften, insbesondere für Zwecke der Elektrotechnik. Gegründet am 13.09.1899. Gründung erfolgte unter Übernahme der Firma Dr. Paul Meyer in Berlin-Rummelsburg. Firma bis 14. Oktober 1941 Dr. Paul Meyer AG, laut Hauptversammlungsbeschluß geändert in Elektrofinanz AG. Beteiligung (1943): Deutsche Werft AG, Hamburg. Großaktionär (1943): AEG, Berlin (fast 100%). 1966 in die AEG, Berlin (West) eingegliedert. 1969 verlagert nach Frankfurt am Main, 1970 gelöscht.
 

Dr. Paul Meyer Aktiengesellschaft, Berlin Dr. Paul Meyer Aktiengesellschaft, Berlin
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: zwei Aktien vom Juni 1926 über die Nennwerte 100,00 Reichsmark und 1.000,00 Reichsmark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 32,50 Euro
Erhaltungszustand: zwischen EF (extremly fine) und VF (very fine)
Bestellnummer: 194
 
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37) Informationen zur Friedrich Krupp AG Hoesch-Krupp, Essen/Dortmund:

Gründung: 1811 als Firma Friedrich Krupp und Umwandlung in AG am 01.07.1903, Essen. 1945: Bei Kriegsende waren große Teile der Werksanlagen zerstört, andere, so das Hüttenwerk in Essen-Borbeck, wurden demontiert. Danach Wiederaufbau und Diversifizierung, teils auch wegen der alliierten Auflagen. - 01.09.1871 als Hoesch OHG und Umwandlung in AG am 24.09.1873 , Dortmund. 1952 Neuordnung der Hoesch Aktiengesellschaft, Dortmund.
 
Kleine Zeittafel:
 
1992 erregte die lange Zeit kränkelnde Friedrich Krupp AG Aufsehen, indem sie ziemlich feindlich die Hoesch AG übernahm.
 
1997/1999 Fusion der Friedrich Krupp AG Hoesch-Krupp mit der Thyssen AG vormals August Thyssen-Hütte zur Thyssen Krupp AG, Düsseldorf.
 
Tätigkeitsgebiete der Friedrich Krupp AG: Stahlerzeugung, Verarbeitung: Entwicklung und Bau von Industrieanlagen und Ausrüstungen, Schiffbau und Maschinenbau, Handel und Dienstleistungen.
 
Tätigkeitsgebiete der Hoesch AG: Holdinggesellschaft, Produktion von Kohle, Stahl sowie sämtlichen daraus herstellbaren Erzeugnissen.
 
Tätigkeitsgebiete der Thyssen AG: Stahl, Edelstahl, Investitionsgüter und Verarbeitung, Handel und Dienstleistungen.
 
Zahl der Beschäftigten von 1980 bis einschließlich 1981 der Friedrich Krupp GmbH (Konzern-Welt, Stichtag 31.12.):
 
1980 85.706, 1981 82.194.
 
Zahl der Beschäftigten von 1980 bis einschließlich 1981 der Friedrich Krupp GmbH (Stichtag 31.12.):
 
1980 84.713, 1981 86.172.
 
Zahl der Beschäftigten von 1980 bis einschließlich 1981 der Thyssen AG vorm. August Thyssen-Hütte (Konzern-Welt, im Jahresdurchschnitt):
 
1980 152.089, 1981 149.786.
 
Zahl der Beschäftigten von 1980 bis einschließlich 1981 der Thyssen AG vorm. August Thyssen-Hütte (im Jahresdurchschnitt):
 
1980 160.653, 1981 157.317.
 

Friedrich Krupp AG Hoesch-Krupp, Essen/Dortmund Friedrich Krupp AG Hoesch-Krupp, Essen/Dortmund
VK-Preis für die zwei abgebildeten Inhaber-Aktien: alle zwei Inhaber-Aktien vom Dezember 1992 über die Nennwerte: 50,00 DM und 1.000,00 DM mit anderer Inhaber-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 55,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 200
 
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38) Informationen zur VGT Aktiengesellschaft (früher: Vereinigte Großalmeroder Thonwerke), Großalmerode (Bez. Kassel):

Gründung:
 
1887 durch Vereinigung der Firmen H.Macco & Co. und Gebrüder Gundlach.
 
Kleine Zeittafel:
 
1980 Umfirmierung in VGT Aktiengesellschaft.
 
1990 ging das operative Geschäft auf die VGT Industriekeramik GmbH über.
 
1999 Ausgliederung der Feuerfestsparte. Seitdem eine Beteiligungsholding für mehr als 20 Unternehmen in den Bereichen Industriekeramik, Maschinen- und Anlagenbau, Kunststoffverarbeitung usw..
 
28.02.2003 Antrag auf Insolvenz unter der Firmierung VGT-Industrie.
 
Tätigkeitsgebiete der VGT Aktiengesellschaft: Erzeugung und Verkauf von feuerfesten Baustoffen, Brennhilfsmitteln, Glasschmelzhäfen, Emaillierofen und Emaillieranlagenbau.
 
Beteiligungen (kleiner Auszug, Stichtag 31.12.1982):
 
Fastner & Co. GmbH (100%), Arzberg - Lichtenberg Feuerfest GmbH (100%), Siegburg - Lichtenberg Feuerungsbau GmbH (100%), Siegburg - Feuerleichtstein Ruhr GmbH (100%), Waltrop - VGT Espanola S.A. (50%), Spanien - Goebel-Werk GmbH (100 %), Großalmerode (Bez. Kassel) usw..
 
Aktionär (Stichtag 31.12.1982): H. Propfe & Co. mbH (über 25%), Hamburg.
 
Zahl der Beschäftigten von 1980 bis einschließlich 1981 der VGT Aktiengesellschaft (Konzern, Stichtag 31.12.):
 
1980 453, 1981 430.
 
Zahl der Beschäftigten von 1980 bis einschließlich 1981 der VGT Aktiengesellschaft (Aktiengesellschaft, Stichtag 31.12.):
 
1980 434, 1981 444.
 

VGT Aktiengesellschaft VGT Aktiengesellschaft VGT Aktiengesellschaft
VK-Preis für die drei abgebildeten Inhaber-Aktien: alle drei Inhaber-Aktien vom Januar 1983 über die Nennwerte: 50,00 DM, 500,00 DM und 2.500,00 DM mit anderer Inhaber-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 42,00 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 201
 
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39) Informationen zur Sedeco Medienholding Aktiengesellschaft (später: Senator Film AG, Berlin und zur Zeit Senator Entertainment AG, Berlin), Sulzbach/Taunus:

Gründung, Entstehung bzw. Umbenennung:
 
Sedeco Medienholding Aktiengesellschaft 07.10.1986.
 
Senator Film Aktiengesellschaft 13.10.1998.
 
Senator Entertainment Aktiengesellschaft 28.06.2000.
 
Informationen zur Gesellschaft (kurz und ohne Gewähr):
 
Die Senator Entertainment AG ist im Juni 2000 durch Umfirmierung der im Oktober 1986 gegründeten Sedeco Medienholding Aktiengesellschaft hervorgegangen. Im Hype des Neuen Marktes ging die Medienfirma an die Börse und der Höhenflug war schnell zu Ende. Nach einigen Skandalen mutierte die Senator Entertainment AG zu einem Penny-Stock. Die Anleger waren eigentlich vorgewarnt gewesen, denn die Gesellschaft bzw. deren Verantwortliche wurden bereits in der Vergangenheit schon einmal beschuldigt, erhebliche Gelder von Anlegern für den "persönlichen Bedarf" abgezweigt zu haben. Jedenfalls lautete so der Inhalt einer Strafanzeige.
 
Kinofilme: "Manta, der Film", "Heavenly Creatures", "Comedian Harmonists", "Die Apothekerin", "Das Wunder von Bern", "Good Bye, Lenin!" usw..
 

Sedeco Medienholding Aktiengesellschaft
Aktie 50 DM Oktober 1986 und Gewinnanteilschein Juni 1995.
VK-Preis für Aktie 50 DM vom Oktober 1986 und Gewinnanteilschein vom Juni 1995 mit anderer Aktien- und Gewinnanteilschein-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 19,50 Euro pro Stück (=Aktie und Gewinnanteilschein)
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Gewinnanteilscheine: von Nr. 14 bis einschließlich Nr. 30 anhängend
Entwertung der Aktie: durch Eckabschnitt
Bestellnummer: 202
 
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40) Informationen zur Bertrandt Aktiengesellschaft (früher: Bertrandt GmbH), Tamm:

Gründung:
 
1974 als Ingenieurbüro.
 
Kleine Zeittafel:
 
1993 Umfirmierung in Bertrandt GmbH.
 
07.08.1996 Umwandlung in Bertrandt Aktiengesellschaft - Handelsregister HRB 1589 (Amtsgericht Vaihingen/Enz).
 
Aktiengesellschaft infolge formwechselnder Umwandlung der "Bertrandt GmbH" mit Sitz in Tamm gemäß §§ 190 ff. UmwG. Die Satzung der Aktiengesellschaft wurde am 11. Juli 1996 festgestellt. Das Grundkapital war eingeteilt in 2 400 000 Aktien zu je 5,- DM, die alle auf den Inhaber lauten und zum Nennbetrag ausgegeben wurden. Gesellschafter/Aktionäre waren: 1. Fronäcker GbR, bestehend aus: a) Bichler GbR, bestehend aus: aa) Dietmar Bichler, Diplom-Ingenieur (FH), Iptingen; bb) Regina Bichler, Hausfrau, Iptingen; b) Kenkmann GbR, bestehend aus: aa) Heinz Kenkmann, Diplom-Ingenieur (FH), Wildberg; bb) Marie-Luise Kenkmann, Hausfrau, Wildberg; c) Regina Bichler; d) Marie-Luise Kenkmann; e) Gürsel Sen., Diplom-Ingenieur (FH), Heilbronn; f) Karin Lentes, kaufm. Angestellte, Bietigheim-Bissingen. 2. Bichler GbR, bestehend aus: a) Dietmar Bichler; b) Regina Bichler. 3. Kenkmann GbR, bestehend aus: a) Heinz Kenkmann; b) Marie-Luise Kenkmann. 4. Gürsel Sen.. 5. Karin Lentes.
 
Tätigkeitsgebiete (Gegenstand) der Bertrandt Aktiengesellschaft: Alle Ingenieur- und Serviceleistungen, insbesondere Design, Entwicklung, Konstruktion, Realisation, Fertigung von Prototypen bzw. Prototypenteilen, Erprobung, Planung und Projektmanagement sowie CAD-Leistungen aller Art bezüglich Fahrzeugen und Fahrzeugkomponenten, Verkehrssystemen, Werkzeugen, Vorrichtungen und Sondermaschinen.
 
Die Aktiengesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die geeignet erscheinen, den Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern.
 
Sitzverlegung:
 
2001 Geschäftsräume: Birkensee 1, 71139 Ehningen.
 

Bertrandt Aktiengesellschaft Bertrandt Aktiengesellschaft Bertrandt Aktiengesellschaft
VK-Preis für die drei abgebildeten Inhaber-Aktien: alle drei Inhaber-Aktien vom August 1996 über die Nennwerte: 5,00 DM, 50,00 DM und 1.000,00 DM mit anderer Inhaber-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 63,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 205
 
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