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41) Informationen zur Schiess Aktiengesellschaft, Düsseldorf:

Werkzeugmaschinen für Metallbearbeitung, insbesondere für Hütten- und Stahlwerke und Schiffswerften; ferner Schmiedemaschinen sowie Handhebezeuge aller Art Marke "Stella". Gegründet am 14.09.1906 mit Wirkung ab 01.07.1906. Gründung unter Übernahme der seit 1866 bestehenden Firma Ernst Schiess Werkzeugmaschinenfabrik und Eisengießerei als "Ernst Schiess Werkzeugmaschinenfabrik AG, Düsseldorf". Am 05.12.1916 Änderung der Firma in "Maschinenfabrik Schiess AG". Seit Januar 1926 und nach Aufnahme der Defrieswerke AG im Wege der Fusion Schiess-Defries AG. Laut Hauptversammlung vom 15.04.1939 Umbenennung in Schiess AG. Nach 1945: Alle fünf Fabriken wurden vollständig demontiert und als Reparationsleistungen abgeliefert. Das Zentrum der neuen Schiess AG Düsseldorf entstand auf einem wesentlich größeren Gelände im Ortsteil Lörick. Die konkursreife Schiess AG wurde 1989 von der Metallgesellschaft übernommen. Der 1994 erfolgte Verkauf des Verlustbringers Schiess AG an den Bremer Vulkan Verbund (1996 Konkurs) führte zu Zuzahlungen, Wertberichtigungen und Verlustübernahmen von insgesamt 290 Millionen DM. 1997 wurde in Aschersleben unter Übernahme der WEMA Achersleben die neue Schiess AG gegründet, deren Management aus der alten Schiess AG stammt.
 

Schiess Aktiengesellschaft, Düsseldorf Schiess Aktiengesellschaft, Düsseldorf
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: eine Aktie vom Juni 1939 über den Nennwert von 1.000,00 Reichsmark und eine Aktie vom Juni 1942 über den Nennwert von 100,00 Reichsmark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 22,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 214
 
Bestellinformation: Eine weitere Aktie der Schiess Aktiengesellschaft Düsseldorf vom Februar 1942 über den Nennwert von 1.000,00 RM kann auf Anfrage mitgeliefert werden. Der Erhaltungszustand ist EF (extremly fine). Der VK-Preis (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 8,50 Euro pro Stück (bei gleichzeitiger kompletter Abnahme der Bestellnummer 214)
 
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42) Informationen zur Hille-Werke Aktiengesellschaft in Dresden, Dresden:

Herstellung und Verkauf von Maschinen, Apparaten und Beförderungsmitteln aller Art. Gegründet am 29.9.1892 mit Wirkung ab 1.1.1892 unter Übernahme der seit 1884 bestehenden Firma Dresdner Gasmotorenfabrik Moritz Hille als Dresdner Gasmotoren-Fabrik vorm. Moritz Hille. Am 24.4.1918 Änderung der Firma in Hille-Werke AG. Firmenmantel: 1951 verlagert nach Düsseldorf, ab 1964 GmbH, 1967 aufgelöst, 1968 erloschen. Betrieb: 1946/1948 VEB WMW Hille, 1952 VEB Feinstmaschinenwerk, 1959 VEB MIKROMAT, 1990 Mikromat Werkzeugmaschinenfabrik GmbH (1990 Treuhand, 1992 privatisiert).
 

Hille-Werke Aktiengesellschaft in Dresden, Dresden Hille-Werke Aktiengesellschaft in Dresden, Dresden
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: eine Aktie vom Februar 1935 über den Nennwert von 100,00 Reichsmark und eine Aktie vom Oktober 1941 über den Nennwert von 1.000,00 Reichsmark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 19,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 216
 
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43) Informationen zu Norddeutscher Lloyd (heute: eingegliedert im TUI-Konzern), Bremen:

Der Norddeutsche Lloyd unterhielt verschiedene Passagier- und Frachtlinien, die nach allen Teilen der Welt führten. Gegründet am 20.02.1857. Bis zum Jahr 1914 fast 1 Mio. Bruttoregistertonnen Schiffskapazität, danach starke Schrumpfung und Neuaufbau in den 1920er Jahren. 1970 verschmolzen mit der Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft zur Hapag-Lloyd, heute zum TUI-Konzern gehörig.
 

Norddeutscher Lloyd Norddeutscher Lloyd
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: alle zwei Aktien vom August 1936 über die Nennwerte von 100,00 Reichsmark und 1.000,00 Reichsmark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 50,00 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 217
 
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44) Informationen zu Ganter´sche Brauerei-Gesellschaft AG Freiburg im Breisgau, Freiburg im Breisgau:

Gründung 1886 als Ganter'sche Brauerei-Gesellschaft AG zur Übernahme der früher Ludwig Ganter'schen Brauerei in der Schwarzwaldstr. 37. Hauptsächlich wurden untergärige Biere hergestellt, daneben auch Malz, Eis und alkoholfreie Getränke (Ganter Nährtrunk). Bis 1934 in Mannheim börsennotiert, 1943 in eine GmbH umgewandelt. 1980 wurde die ebenfalls in Freiburg ansässige Löwenbrauerei vollständig übernommen. Noch heute regional sehr erfolgreiche Brauerei. (Quelle: Auktionshaus Gutowski GmbH, Kattenbeek 3, 38170 Kneitlingen)
 
Außergewöhnlich dekorative, mehrfarbige Gestaltung mit Fabrikabbildung, Kirchenabbildung, Putten, stilisierte Göttin (stellt die Frau des Firmengründers Marie Ganter dar) sowie Elemente aus dem Brauereiwesen wie Seidel, Krug, Faß, Hopfen, Malz und Ähren. Bereits damals wurde die Aktie mit Greifköpfen verziert, die zum damaligen Zeitpunkt noch nicht Firmenzeichen der Gesellschaft waren. Eine der schönsten deutschen Brauereiaktien. (Quelle: Auktionshaus Gutowski GmbH, Kattenbeek 3, 38170 Kneitlingen)
 
Die Original-Aktie der Ganter´schen Brauerei-Gesellschaft AG (Nennwert: 1.000,00 Mark) aus dem Jahre 1886 ist im SUPPES 2005/2006 (Bewertungskatalog für "Historische Wertpapiere") mit einem Sammlerwert von 13.000,00 Euro gelistet.
 

Ganter´sche Brauerei-Gesellschaft AG Freiburg im Breisgau, Freiburg im Breisgau
VK-Preis für einen Reprint / Nachdruck der Ganter´schen Brauerei-Gesellschaft Freiburg im Breisgau: Original-Actie vom 01. October 1886 über den Nennwert von 1.000,00 Mark (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 7,50 Euro pro Stück (ohne Reprint / Nachdruck von Dividenden-Coupons und Talons)
Erhaltungszustand: UNC minus (uncirculated, fast druckfrisch)
Besonderheit: Der Reprint / Nachdruck wurde auf seidenmatten Kunstdruckpapier vierfarbig gedruckt, wobei das Maß dem DIN A4 Format angepaßt wurde.
Quelle für die Textinformationen: Auktionshaus Gutowski GmbH, Kattenbeek 3, 38170 Kneitlingen.
Bestellnummer: 218
 
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45) Informationen zur Phönix Aktiengesellschaft für Braunkohlenverwertung, Berlin:

Kohlebergbau. Gegründet am 26.06.1909. Die H.-V. vom 28.12.1939 beschloß Auflösung der Gesellschaft, die zum früheren Petschek-Konzern gehörte. 1941 bis 1944 Abwicklung. 1950 Berliner Wertpapierbereinigung. Ausgabe von Liquidationsanteilscheinen für das enteignete Ostvermögen. 1984 nach Abwicklung erloschen. In den aktuellen "Investor Relations" der Deutschen Bank AG wird die Gesellschaft jedoch noch als Beteiligung in Höhe von 94,8% aufgeführt und zwar in der Rubrik: Verbundene Unternehmen, die nicht in den Konzernabschluss einbezogen sind (wegen untergeordneter Bedeutung). Stammwerk Mumsdorf/Thüringen: Mit dem Erlaß der Verordnung vom 03.12.1938 über den Einsatz jüdischen Vermögens ging die AG über die "Deutsche Kohlenbergbau-Gesellschaft" als Auffanggesellschaft (ab 01.01.1939) dann in die "Reichswerke Hermann Göring" über (Abteilung BKW Phönix). Nach 1945: Durch eine Verfügung der Sowjetischen Militäradministration wurde das Werk, nach versuchter Gründung einer Industrie-Gemeinschaft mit der BRABAG in Tröglitz, vom Land Thüringen beschlagnahmt und später sequestriert. 1963 wurde der VEB BKW Phönix-Mumsdorf mit dem BKW Zipsendorf zusammengeschlossen - weiter als VEB BKW Phönix. 1968 erfolgte der Zusammenschluß mit den BKW Regis, Deutzen und Rositz zum VEB Braunkohlenkombinat Regis. 1980 wurde dieses ein Teil des neugegründeten BKK Bitterfeld. Nach der Wende wurde Phönix ein Teil der MIBRAG (Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbH). Diese letzte Brikettfabrik in Thüringen wurde am 30.06.2000 stillgelegt.
 

Phönix Aktiengesellschaft für Braunkohlenverwertung Phönix Aktiengesellschaft für Braunkohlenverwertung Phönix Aktiengesellschaft für Braunkohlenverwertung
VK-Preis für die drei abgebildeten Aktien: eine Aktie vom 21. Juli 1909 über den Nennwert von 1.000,00 Mark und eine Aktie vom 30. September 1912 über den Nennwert von 1.000,00 Mark und eine Aktie vom Juli 1921 über den Nennwert von 1.000,00 Mark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 48,50 Euro
Erhaltungszustand: VF (very fine)
Bestellnummer: 220
 
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46) Informationen zur "Keramag" Keramische Werke Aktiengesellschaft, Meiningen:

Herstellung von sanitärem Steingut, Feuerton und anderen keramischen Erzeugnissen. Gegründet am 09.03.1917 als Keramische Werke AG unter Übernahme der in Zwangsliquidation befindlichen englischen Feuertonfabrik von Thomas William Twyford, Ratingen, der in Zwangsliquidation befindlichen englischen Steingutfabrik Alfred Johnson, Wesel, und der Diamantsteingutwerke GmbH Flörsheim (Main), in der Zwangsliquidation. Am 19.06.1918 Änderung der Firma in "Keramag" Keramische Werke AG. 1926 Übernahme der Aktienmehrheit durch die britische Walker-Familie ("Johnny Walker"). 1968 Erwerb der Aktienmehrheit durch ALLIA S.A., Paris. 1990 Akquisition des ostdeutschen Marktführers in Haldensleben. Heute hat Keramag seinen Sitz in Ratingen und ist ein Unternehmen der Sanitec-Gruppe.
 

Keramische Werke Aktiengesellschaft Keramische Werke Aktiengesellschaft Keramische Werke Aktiengesellschaft Keramische Werke Aktiengesellschaft
VK-Preis für die vier abgebildeten Aktien: eine Aktie vom 25. Juli 1919 über den Nennwert von 1.000,00 Mark und eine Aktie vom 10. Januar 1922 über den Nennwert von 1.000,00 Mark und eine Aktie vom 2. Mai 1922 über den Nennwert von 1.000,00 Mark und eine Aktie vom 15. Februar 1923 über den Nennwert von 1.000,00 Mark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 85,00 Euro
Erhaltungszustand: VF (very fine)
Bestellnummer: 223
 
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47) Informationen zur Bank für Brau-Industrie in Berlin, Berlin:

Erwerb von Brauereibeteiligungen. Gegründet am 08.06.1899. Beteiligungen (1943): Radeberger Exportbierbrauerei AG, Dresden; Engelhardt-Brauerei AG, Berlin; Schöfferhof-Binding-Brauerei AG, Frankfurt (Main); Brauerei Steinhäusser-Windecker AG, Friedberg (Hess.); Hofbrauhaus Hanau vorm. G. Ph. Nicolay AG, Hanau; Mährisch-Ostrauer Stadtbrauerei AG, Mährisch-Ostrau; Bayerische Aktienbierbrauerei Aschaffenburg. 1950 Berliner Wertpapierbereinigung. 1951 verlagert nach Frankfurt am Main. 1982 umfirmiert in Bankgesellschaft von 1899 vormals Bank für Brau-Industrie AG. 1986 umfirmiert in Frankfurter Bankgesellschaft AG gegründet 1899 (Verkauf des operativen Geschäfts an das Bankhaus Lampe, Oetker-Gruppe, der Traditionsname lebt in der 2000 umfirmierten Bankenunion fort).
 

Bank für Brau-Industrie in Berlin Bank für Brau-Industrie in Berlin Bank für Brau-Industrie in Berlin
VK-Preis für die drei abgebildeten Aktien: zwei Aktien vom März 1933 über die Nennwerte von 100,00 Reichsmark und 1.000,00 Reichsmark und eine Aktie vom März 1942 über den Nennwert von 1.000,00 Reichsmark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 48,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Besonderheit bei der Aktie über 100,00 RM vom März 1933: roter Berichtigungsstempel wegen erneuter Ausgabe der Aktienurkunde (Beschluß des Aufsichtsrates vom 16. Februar 1942, nicht am Archiv-Bild angezeigt)
Bestellnummer: 226
 
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48) Informationen zur Dresdner Handelsbank Aktiengesellschaft in Dresden, Dresden:

Betrieb von Bankgeschäften aller Art, Pflege des Geschäftsverkehrs mit Handel und Gewerbe, insbesondere dem Fleischereigewerbe. Gegründet 1873. Die Bank wurde Anfang 1873 von 29 Fleischermeistern unter der Firma Central-Viehmarktsbank AG auf rein berufsständischer Grundlage zur Besorgung der Geschäfte des Dresdner Fleischereigewerbes gegründet. Als eine der ersten deutschen Viehmarktsbanken stellte sie sich einige Jahre vor dem 1. Weltkrieg auf das allgemeine Bankgeschäft um. Bis 31.12.1913 lautete die Firma Central-Viehmarktsbank AG, danach Umbenennung in Dresdner Handelsbank AG. Ab 1954 treuhänderische Verwaltung von Westvermögen; die Aktien sind seit 1994 kraftlos.
 

Dresdner Handelsbank Aktiengesellschaft in Dresden Dresdner Handelsbank Aktiengesellschaft in Dresden Dresdner Handelsbank Aktiengesellschaft in Dresden Dresdner Handelsbank Aktiengesellschaft in Dresden Dresdner Handelsbank Aktiengesellschaft in Dresden
VK-Preis für die fünf abgebildeten Aktien: eine Aktie (Buchstabe C) vom November 1924 über den Nennwert von 100,00 Reichsmark und eine Aktie (Buchstabe C) vom Februar 1927 über den Nennwert von 100,00 Reichsmark und eine Aktie (Buchstabe C) vom Mai 1930 über den Nennwert von 100,00 Reichsmark und eine Aktie (Buchstabe C) vom März 1938 über den Nennwert von 100,00 Reichsmark und eine Aktie (Buchstabe F) vom Dezember 1941 über den Nennwert von 1.000,00 Reichsmark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 81,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 227
 
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49) Informationen zu Bibliographisches Institut Aktiengesellschaft Leipzig, Leipzig:

Gegründet 1826; AG seit 21.04.1915. Herstellung von graphischen Erzeugnissen aller Art für eigene und fremde Rechnung (Technische Abteilung), sowie Vertrieb von Büchern, Landkarten und anderen buchgewerblichen Erzeugnissen, insbesondere Lexika wie Meyer's Konversationslexikon. Firma 1954 verlagert nach Mannheim. 1984 fusioniert mit F.A. Brockhaus. Gemeinsamer Unternehmenssitz des Verlags Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG ist seit 1985 Mannheim. Seit 1988 ist die Firma Langenscheidt KG Mehrheitsaktionär des Verlags. 1993 Verschmelzung auf die Vorgängergesellschaft in Leipzig, Sitz der neuen Gesellschaft weiterhin Mannheim.
 

Bibliographisches Institut Aktiengesellschaft Leipzig Bibliographisches Institut Aktiengesellschaft Leipzig Bibliographisches Institut Aktiengesellschaft Leipzig
VK-Preis für die drei abgebildeten Aktien: eine Aktie vom 21. April 1915 über den Nennwert von 1.000,00 Mark und eine Aktie vom 30. November 1921 über den Nennwert von 1.000,00 Mark und eine Aktie vom 12. September 1922 über den Nennwert von 1.000,00 Mark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 65,50 Euro
Erhaltungszustand: zwischen EF (extremly fine) und VF (very fine)
Bestellnummer: 228
 
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50) Informationen zur Commerz- und Privat-Bank Aktiengesellschaft Hamburg (heute: Commerzbank Aktiengesellschaft Frankfurt am Main), Hamburg:

Bankgeschäfte aller Art. Gegründet am 26.02.1870 unter der Firma "Commerz- und Disconto-Bank in Hamburg". Die Firma wurde im Jahre 1898 in "Commerz- und Disconto-Bank" abgeändert. Anlässlich der am 24.06.1920 beschlossenen Fusion mit der Mitteldeutschen Privat-Bank AG in Magdeburg hat die Gesellschaft die Firma "Commerz- und Privat-Bank AG" angenommen, die am 30.03.1940 in "Commerzbank AG" abgeändert wurde. Zunächst stark in der Finanzierung des Hamburger Überseehandels engagiert, wurden ab den späten 1890er Jahren viele Niederlassungen in ganz Deutschland gegründet, teils durch Übernahmen anderer Bankgeschäfte, teils durch eigene Einrichtung. 1943 bestanden Filialen in fast jeder größeren deutschen Stadt, allein 206 Bankgebäude waren im Eigentum der Commerzbank AG. Beteiligungen 1943: 1. Deutsche Schiffsbeleihungs-Bank AG, Hamburg. 2. Deutsche Schiffskreditbank AG, Duisburg. 3. Rumänische Bankanstalt, Bukarest. 4. Hansabank AG, Riga u.v.a.. In Westdeutschland ordneten die alliierten Besatzungsmächte 1947/48 die Entflechtung der Großbanken an. Im Jahr 1958 konnten die Nachfolgeinstitute der Commerzbank AG wieder zu einer Einheit mit Sitz in Düsseldorf zusammengeschlossen werden. 1990 Sitzverlegung nach Frankfurt am Main, wo schon 1970 die Geschäfte zentralisiert wurden.
 

Commerz- und Privat-Bank Aktiengesellschaft Hamburg Commerz- und Privat-Bank Aktiengesellschaft Hamburg
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: eine Aktie (Commerz- und Privat-Bank Aktiengesellschaft Hamburg) vom 02. April 1932 über den Nennwert von 100,00 RM und eine Aktie (Commerzbank Aktiengesellschaft Hamburg) vom Juni 1941 über den Nennwert von 1.000,00 RM mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 22,50 Euro
Erhaltungszustand: zwischen EF (extremly fine) und VF (very fine)
Bestellnummer: 229
 
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51) Informationen zu Phänomen-Werke Gustav Hiller Aktiengesellschaft Zittau, Zittau:

Herstellung von Fahrrädern, Kraftfahrrädern, Krafträdern und Nutzkraftfahrzeugen von 1,5 t Tragfähigkeit. Gegründet am 21.06.1917, mit Wirkung ab 01.10.1916 unter Übernahme der seit dem Jahre 1888 bestehenden Einzelfirma Phänomen-Werke Gustav Hiller. Beteiligung 1943: 1. Mechanische Werke Cottbus G.m.b.H., Zittau. 1957 Umfirmierung in Robur-Werke-Zittau. Die neue Phänomen GmbH, die am 28.03. 1996 gegründet wurde, war innerhalb der Robur-Werke für die Konstruktion und den Bau von Sondermaschinen und Vorrichtungen verantwortlich.
 

Phänomen-Werke Gustav Hiller Aktiengesellschaft Zittau Phänomen-Werke Gustav Hiller Aktiengesellschaft Zittau
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: alle zwei Aktien vom Juni 1929 über die Nennwerte von 100,00 Reichsmark und 1.000,00 Reichsmark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 46,50 Euro
Erhaltungszustand: zwischen EF (extremly fine) und VF (very fine)
Bestellnummer: 230
 
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52) Informationen zu Felten & Guilleaume Carlswerk Aktiengesellschaft Köln, Köln:

Herstellung von Drähten aus Kupfer, Bronze, Messing und Aluminium; Fahrdrähten, Freileitungsseilen aus Kupfer, Aluminium; Freileitungs-Hohlseilen, Leitungsdrähten, Starkstromkabeln usw.. Gegründet 1826; AG seit 14.12.1899. Hervorgegangen aus der Hanfseilerei (offene Handelsgesellschaft) Felten & Guilleaume in Köln. 1873 Gründung einer Niederlassung für die Herstellung von Draht in Mülheim am Rhein. Diese Niederlassung wurde im Jahre 1892 unter der Firma Felten & Guilleaume verselbständigt. 1905 wurde die Firmenbezeichnung abgeändert in Felten & Guilleaume-Lahmeyerwerke AG (Kauf der Lahmeyerwerke Frankfurt/Main); 1910 Verkauf derselben und Wiederannahme des alten Namens Felten & Guilleaume Carlswerk AG. Beteiligungen (1943): 1. Norddeutsche Seekabelwerke AG, Nordenham. 2. Süddeutsche Telefon-Apparate-, Kabel- und Drahtwerke AG TEKADE, Nürnberg. 3. Land- und Seekabelwerke AG, Köln-Nippes. 4. Papierfabrik GmbH vorm. Brüder Kämmerer, Osnabrück. 5. Franz Clouth, Rheinische Gummiwarenfabrik AG, Köln-Nippes. 6. Felten & Guilleaume Fabrik elektrischer Kabel, Stahl- und Kupferwerke AG, Wien u.v.a.. Großaktionär: Arbed-Konzern, Luxemburg (Majorität). Die Gesellschaft gehört heute zur Moeller Firmengruppe.
 

Felten & Guilleaume Carlswerk Aktiengesellschaft Köln Felten & Guilleaume Carlswerk Aktiengesellschaft Köln
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: alle zwei Aktien vom Dezember 1941 über die Nennwerte von 100,00 Reichsmark und 1.000,00 Reichsmark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 48,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Bestellnummer: 231
 
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53) Informationen zu Mecklenburg-Strelitzsche Hypothekenbank in Neustrelitz, Neustrelitz:

Bankgeschäfte aller Art. Gegründet am 21.04.1896 als Mecklenburg-Strelitzsche Hypothekenbank. Am 06.07.1934 Änderung der Firma in Mecklenburgische Kredit- und Hypothekenbank, am 17.12.1943 auf die Mecklenburger Bank, Schwerin übergegangen. Großaktionär: Freistaat Mecklenburg (88,6%).
 

Mecklenburg-Strelitzsche Hypothekenbank in Neustrelitz Mecklenburg-Strelitzsche Hypothekenbank in Neustrelitz
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: eine Aktie (Serie B) vom November 1926 über den Nennwert von 100,00 Reichsmark und eine Aktie (Serie A) vom Juni 1929 über den Nennwert von 100,00 Reichsmark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 47,50 Euro
Erhaltungszustand: zwischen EF (extremly fine) und VF (very fine)
Bestellnummer: 232
 
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54) Informationen zur IDUNA Transport- und Rückversicherungs-Aktiengesellschaft (Iduna-Holding) Berlin, Berlin:

Sach- und Personenversicherungen aller Art. Gegründet am 19.11.1912; eingetragen am 10.01.1913. Firma bis 16.08.1924: "Iduna", Feuer-, Unfall-, Haftpflicht- und Rückversicherungs-Aktiengesellschaft; bis 14.06.1930: Iduna Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft, danach: Iduna-Germania Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft. Großaktionär (1943): Iduna-Germania Lebensversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in Berlin (rd. 94%). 1945 Errichtung der Hauptverwaltung in Hamburg. 1950 Berliner Wertpapierbereinigung. 1964 umfirmiert in Iduna Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft. 1987/1991 Bildung des Versicherungskonzerns Iduna Nova. 1999 schlossen sich die Dortmunder Signal Versicherungen und die Hamburger Iduna Nova Gruppe zur Signal Iduna Gruppe zusammen.
 

IDUNA Transport- und Rückversicherungs-Aktiengesellschaft IDUNA Transport- und Rückversicherungs-Aktiengesellschaft
VK-Preis für die zwei abgebildeten Aktien: eine Aktie vom 2. Dezember 1930 über den Nennwert von 1.000,00 Reichsmark und eine Aktie vom 30. Januar 1931 über den Nennwert von 1.000,00 Reichsmark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 51,50 Euro
Erhaltungszustand: zwischen EF (extremly fine) und VF (very fine)
Besonderheit (Herabsetzung der Nennwerte der zwei Aktien): Roter Stempel mit folgendem Text: "Diese Aktie ist gültig geblieben, ihr Nennbetrag ist gemäß dem Beschluß der Generalversammlung vom 09. Juli 1932 auf 100,00 Reichsmark herabgesetzt".
Bestellnummer: 233
 
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55) Informationen zur Strabag Bau-Aktiengesellschaft Köln, Köln:

Gründung:
 
1923 als Straßenbau-Aktiengesellschaft.
 
Kleine Zeittafel:
 
1949 Sitzverlegung von Niederlahnstein nach Köln und Umbenennung in Strabag Bau-Aktiengesellschaft.
 
Juni 1993 Umbenennung in Strabag Aktiengesellschaft.
 
Juli 2002 Umbenennung in Strabag Beteiligungs-Aktiengesellschaft.
 
Tätigkeitsgebiete der Strabag Bau-Aktiengesellschaft: Übernahme und Ausführung von Bauarbeiten auf den Gebieten des Straßen-, Ingenieur-, Wasser-, Hoch- und Tiefbaues sowie Herstellung und Vertrieb von Baustoffen.
 
Beteiligungen (kleiner Auszug, Stichtag 31.12.1982):
 
Gleitschnellbau GmbH (100%), Düsseldorf - HSB-Hamburger Schalungsbau GmbH (100%), Hamburg - Bauunternehmung Mast GmbH (100%), Langenfeld - Schafir + Mast Bauunternehmung GmbH (51%), Langenfeld - Deutag-Mischwerke GmbH (100%), Köln - Asphalt-Mischwerke Osnabrück GmbH & Co. KG (51%), Osnabrück - Pfalz-Mosel-Mischwerke GmbH & Co. KG für Straßenbaustoffe (63%), Trier - Baumann & Burmeister Bauunternehmnung GmbH & Co. KG (100%), Hitzacker - Strabag Österreich Ges. mbH (100%), Linz/Donau - Strabag Bau-Gesellschaft m.b.H. (100%), Linz/Donau - Asfalti Italia S.p.A. (50%), Rom usw..
 
Zahl der Beschäftigten von 1980 bis einschl. 1981 der Strabag Bau-AG (Konzern, Stichtag 31.12.):
 
1980 19.393, 1981 18.710.
 
Zahl der Beschäftigten von 1980 bis einschl. 1981 der Strabag Bau-AG (Aktiengesellschaft, Stichtag 31.12.):
 
1980 19.842, 1981 19.401.
 

Strabag Bau-Aktiengesellschaft Köln Strabag Bau-Aktiengesellschaft Köln
VK-Preis für die zwei abgebildeten Inhaber-Aktien: eine Inhaber-Aktie vom November 1970 über den Nennwert von 50,00 DM und eine Inhaber-Aktie vom August 1977 über den Nennwert von 1.000,00 DM mit anderer Inhaber-Aktien-und Gewinnanteilschein-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 72,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Gewinnanteilscheine: von Nr. 47 bis einschließlich Nr. 60 anhängend
Bestellnummer: 236
 
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56) Informationen zur Kali und Salz Aktiengesellschaft Kassel, Kassel:

Gründung:
 
1889 als Aktiengesellschaft für Bergbau und Tiefbohrung zu Goslar.
 
Kleine Zeittafel:
 
1899 Sitzverlegung nach Bad Salzdetfurth und Umfirmierung in Kaliwerke Salzdetfurth Aktiengesellschaft.
 
1972 verschmelzende Umwandlung der Kali und Salz Aktiengesellschaft und der Mitteldeutschen Kali Aktiengesellschaft zur Kali und Salz GmbH.
 
1994 Umfirmierung in Kali und Salz Beteiligungs-Aktiengesellschaft.
 
Tätigkeitsgebiete der Kali und Salz Aktiengesellschaft: Gewinnung, Verarbeitung und Vertrieb von Kali- und Steinsalzen sowie anderen Bodenschätzen und den hierbei anfallenden Haupt- und Nebenerzeugnissen sowie der Nutzung der durch den Bergbau entstandenen unterirdischen Hohlräume. Herstellung und Vertrieb von Mischdünger sowie chemischen Erzeugnissen aller Art und Handel mit allen vorgenannten Bodenschätzen und Waren.
 
Aktionärsstruktur (Stand 31.12.1982):
 
Wintershall Aktiengesellschaft, Celle/Kassel (64,50%),
Burbach-Kaliwerke Aktiengesellschaft, Kassel (7,20%),
Rest in Streubesitz (ca. 18.000 Aktionäre).
 
Beteiligungen (kleiner Auszug, Stichtag 31.12.1982):
 
Chemische Fabrik Kalk GmbH (100%), Köln - Deutscher Straßen-Dienst Hermann Dauppert GmbH (100%), Kassel - Deutsches Kalisyndikat GmbH (83,40%), Berlin - Montangesellschaft mbH (100%), Köln - MSW-Chemie GmbH (37,50%), Langelsheim - Sawiko Salzvertrieb-Gesellschaft mbH (100%), Kassel - "Union" Schifffahrts- und Lagerhaus-Gesellschaft mbH (25%), Hannover - Werra Plastic GmbH & Co. KG (50%), Philippsthal (Werra) - Wohnbau Salzdetfurth GmbH (100%), Bad Salzdetfurth - Potash Company of Canada Ltd. (50%), Toronto - Sociètè Ivoirienne d`Engrais (13,70%), Abidjan (Elfenbeinküste) usw..
 
Zahl der Beschäftigten von 1978 bis einschl. 1981 der Kali und Salz Aktiengesellschaft (Stichtag 31.12.):
 
1978 8.550, 1979 8.688, 1980 8.832, 1981 8.899.
 
Adresse (Stand 31.12.1982):
 
Kali und Salz Aktiengesellschaft, Friedrich-Ebert-Straße 160 (August-Rosterg-Haus), Postfach 10 20 29, 3500 Kassel
 

Kali und Salz Aktiengesellschaft Kassel Kali und Salz Aktiengesellschaft Kassel Kali und Salz Aktiengesellschaft Kassel Kali und Salz Aktiengesellschaft Kassel
VK-Preis für die vier abgebildeten Inhaber-Aktien: alle vier Inhaber-Aktien vom August 1973 über die Nennwerte: 50,00 DM, 100,00 DM, 1.000,00 DM und 2.500,00 DM mit anderer Inhaber-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 75,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Druckerei: Giesecke & Devrient aus München
Bestellnummer: 237
 
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57) Informationen zur Hannover Rückversicherungs-Aktiengesellschaft Hannover, Hannover:

Gründung (Quelle: Homepage der Gesellschaft):
 
1966 als Aktiengesellschaft für Transport- und Rückversicherung in Bochum.
 
Kleine Zeittafel (Quelle: Homepage der Gesellschaft):
 
1976 Umbenennung in Hannover Rückversicherungs-Aktiengesellschaft.
 
1979 Gründung der Tochtergesellschaften Insurance Corporation of Hannover (ICH), Los Angeles, und der International Insurance Company of Hannover Ltd. (IICH), London.
 
1992 Gründung der Hannover Reinsurance (Ireland) Ltd. (HRI), Dublin.
 
1994 Öffentliche Platzierung von 25% des Grundkapitals der Hannover Rückversicherungs-Aktiengesellschaft an den deutschen Börsen zu Frankfurt am Main und Hannover.
 
2000 Hannover Rückversicherungs-Aktiengesellschaft stellt von Inhaber-Aktien mit Nennwert auf Namens-Aktien ohne Nennwert um.
 
2002 Durchführung eines Aktiensplits im Verhältnis 1:3.
 
2003 Umbenennung in Hannover Rückversicherungs-AG.
 
Aktionärsstruktur der Hannover Rückversicherungs-AG (Stand 2005 - Quelle: Homepage der Gesellschaft):
 
Hauptanteilseigner ist der HDI Haftpflichtverband der deutschen Industrie, der über die Talanx Aktiengesellschaft 50,20% der Hannover Rückversicherungs-AG-Aktien hält.
 
Rest der Hannover Rückversicherungs-AG-Aktien ist im Streubesitz (49,80%).
 
Beteiligungen (Stand 2005 - Quelle: Homepage der Gesellschaft):
 
Die Hannover Rückversicherungs-AG hat mehr als 100 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen in 18 Ländern der Welt.
 
Philosophie der Hannover Rückversicherungs-AG (Quelle: Homepage der Gesellschaft):
 
Die Hannover Rückversicherungs-AG hat zum Ziel, sich als für die internationalen Rückversicherungsmärkte bedeutende, optimal diversifizierte und überdurchschnittlich profitable Rückversicherungsgruppe zu behaupten, um langfristig die Überlebensfähigkeit als eigenständiges Unternehmen zu sichern.
 
Das Ziel einer kontinuierlichen Wertsteigerung für alle Aktionäre prägt das Handeln der Gesellschaft. Ihr essenzielles Anliegen ist es, die Aktienanlage in Aktien der Hannover Rückversicherungs-AG als solides und attraktives Investment zu gestalten.
 
Die Hannover Rückversicherungs-AG geht ihren eigenen Weg durch Leistungswillen, Innovationskraft und insbesondere durch die Qualität ihrer Leistungen.
 

Hannover Rückversicherungs-Aktiengesellschaft Hannover Hannover Rückversicherungs-Aktiengesellschaft Hannover Hannover Rückversicherungs-Aktiengesellschaft Hannover
VK-Preis für die drei abgebildeten Inhaber-Aktien: alle drei Inhaber-Aktie vom November 1994 über die Nennwerte: 5,00 DM, 50,00 DM und 500,00 DM mit anderer Inhaber-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 62,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Druckerei: Giesecke & Devrient GmbH (1995)
Quelle für Informationen zur Hannover Rückversicherungs-AG: Homepage (Internet)
Bestellnummer: 238
 
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58) Informationen zur Traub Aktiengesellschaft Reichenbach/Fils, Reichenbach/Fils:

Gründung:
 
1938 Hermann Traub gründete eine Maschinenfabrik in Esslingen/Neckar.
 
Kleine Zeittafel:
 
1942 Sitzverlegung nach Reichenbach/Fils.
 
07.04.1986 Umwandlung in eine Aktiengesellschaft und Börsengang. (Quelle: Wertpapiermitteilungen in Frankfurt am Main)
 
20.01.1994 - 02.02.1994 Kapitalerhöhung zur Sanierung der Traub Aktiengesellschaft im Verhältnis 37 : 10 unter Zuzahlung von 125,00 DM pro Aktie im Nennwert von 50,00 DM. (Quelle: Wertpapiermitteilungen in Frankfurt am Main)
 
11.02.1997 wurde beim Amtsgericht Esslingen über das Vermögen der Firma Traub Aktiengesellschaft, Ulmer Str. 49-55, 73262 Reichenbach/Fils, vertr. d. d. Vorstand Gerhard Protze (Vorsitzender), Hans-Joachim Holstein, Dr. Lothar Ophey unter Ablehnung des Antrages auf Eröffnung des Vergleichsverfahrens Anschlußkonkurs eröffnet. Konkursverwalter war der Rechtsanwalt Dr. Volker Grub, Humboldtstr. 16, 70178 Stuttgart, Tel.: 07 11/9 66 89-0. (Quelle: Wertpapiermitteilungen in Frankfurt am Main)
 
11.02.1997 Übernahmeangebot der Rheiherstieg Holzlager Aktiengesellschaft, Köln, an die Aktionäre der Traub Aktiengesellschaft, Reichenbach/Fils. Hiermit unterbreitete die Rheiherstieg Holzlager Aktiengesellschaft, Köln, den Aktionären der oben genannten Gesellschaft folgendes Übernahme- bzw. Umtauschangebot: Gegen Einreichung von je Stück -3- Aktien im Nennwert von je DM 50,- der Traub AG (WKN 748 840) nebst laufendem Dividendenschein lieferte die Rheiherstieg Holzlager Aktiengesellschaft, die letztes Jahr ihr 70-jähriges Firmenjubiläum feiern durfte, -1- Stammaktie der KAPAS Börsenmakler Aktiengesellschaft im Nennwert von je DM 5,- (WKN 505 490) mit Dividendenberechtigung ab dem 1.1.1996. Das Angebot galt nach Maßgabe folgender Bedingungen (nicht vollständig): Die Annahme des Angebots ist befristet bis zum 4.3.1997. Aktionäre, die das Angebot annahmen, wurden gebeten, dieses uns direkt formlos schriftlich (Telefax/Brief) mitzuteilen. Die Aktien mussten uns bis zum 5.3.1997 zur Verfügung stehen. (Quelle: Wertpapiermitteilungen in Frankfurt am Main)
 
17.02.1997 wurde die Gesellschaft -Traub Aktiengesellschaft- aufgelöst. (Quelle: Wertpapiermitteilungen in Frankfurt am Main)
 
15.03.1997 Veröffentlichung der Auflösung der -Traub Aktiengesellschaft- im Bundesanzeiger. (Quelle: Wertpapiermitteilungen in Frankfurt am Main)
 
Beteiligungen und Tochtergesellschaften (kleiner Auszug):
 
HECKERT Chemnitzer Werkzeugmaschinen GmbH, Chemnitz - HECKERT-KLINK Hochgeschwindigkeitsbearbeitung GmbH, Chemnitz - TRAUB-HECKERT Vertriebs GmbH, Reichenbach/Fils - TRAUB FRANCE S.A.R.L., Morangis, Frankreich - TRAUB SONIM S.A., Moretsur-Loing, Frankreich usw.. (Quelle: Wertpapiermitteilungen in Frankfurt am Main)
 
Großaktionäre (Stand 1994):
 
Familie van Kempen (ca. 42,50%). (Quelle: Wertpapiermitteilungen in Frankfurt am Main)
 

Traub Aktiengesellschaft Reichenbach/Fils Traub Aktiengesellschaft Reichenbach/Fils
Aktie 50 DM April 1986 und Gewinnanteilschein April 1986.
VK-Preis für Aktie 50 DM vom April 1986 und Gewinnanteilschein vom April 1986 mit anderer Inhaber-Aktien- und Gewinnanteilschein-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 22,50 Euro pro Stück (=Aktie und Gewinnanteilschein)
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Druckerei: Giesecke & Devrient München
Gewinnanteilscheine: von Nr. 8 bis einschließlich Nr. 20 anhängend
Entwertung: Keine Lochung, Kein Stempel (Aufdruck)
Quelle für Informationen zur Traub Aktiengesellschaft Reichenbach/Fils:
Börsen-Zeitung in Frankfurt am Main und Wertpapiermitteilungen in Frankfurt am Main
Bestellnummer: 239
 
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59) Informationen zu Berlinische Feuer-Versicherungs-Anstalt Berlin/München, Berlin/München:

Gründung:
 
1812
 
Kleine Zeittafel:
 
1948 Umstellung auf DM 3.150.000,00.
 
1960 Bezugsrecht 180 : 100 zu DM 120,00 auf DM 5.000.000,00.
 
1962 Kapitalberichtigung 9 : 1 auf DM 5.555.600,00.
 
1964 Kapitalberichtigung 8 : 1 auf DM 6.300.000,00.
 
1969 Bezugsrecht 7 : 2 zu 150% auf DM 9.000.000,00.
 
1974 Erhöhung auf DM 13.500.000,00. Kapitalberichtigung 6 : 1 auf DM 15.750.000,00.
 
Aktionärsstruktur von der Berlinische Feuer-Versicherungs-Anstalt Berlin/München (Stand 1976):
 
SR Beteiligungen Aktiengesellschaft (über 50%), München - Bayerische Rückversicherung Aktiengesellschaft (25%), München - Magdeburger Feuerversicherungs-Gesellschaft (15%), Hannover - Rest im Streubesitz (ca. <10%).
 
Tätigkeitsgebiete von der Berlinische Feuer-Versicherungs-Anstalt Berlin/München:
 
Die Gesellschaft betrieb alle Versicherungszweige im In- und Ausland mit Ausnahme der Lebens-, Kranken- und Kreditversicherung, ferner die Rückversicherung in allen Zweigen.
 
Beteiligungen (kleiner Auszug, Stichtag 31.12.1976):
 
Aachen-Leipziger Versicherungs-Aktiengesellschaft (99,80%), Aachen - Eos Lebensversicherung Aktiengesellschaft (39,80%), München - Saar-Rhein Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft (55%, Beherrschungsvertrag), Saarbrücken - Vereinigte Krankenversicherung Aktiengesellschaft (64,22%), München - Versorgungs-Gesellschaft der Berlinischen Feuer-Versicherungs-Anstalt mbH (100%), München - Grundstücksgesellschaft der Vereinigten Versicherungsgruppe mbH (75%), München usw..
 
Zahl der Beschäftigten von 1972 bis einschl. 1975 von der Berlinische Feuer-Versicherungs-Anstalt Berlin/München (Stichtag 31.12.):
 
1972 1.365, 1973 1.442, 1974 1.434, 1975 1.351.
 
Geschäftsjahr:
 
Kalenderjahr.
 

Berlinische Feuer-Versicherungs-Anstalt Berlin/München
Namensaktie 100 DM Februar 1960.
VK-Preis für Namensaktie 100 DM vom Februar 1960 mit anderer Namens-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 38,50 Euro pro Stück
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Druckerei: W. Büxenstein GmbH, Berlin SW 61
Entwertung: durch Lochung
Bestellnummer: 240
 
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60) Dresdner Bank Aktiengesellschaft Frankfurt am Main, Frankfurt am Main:

Gründung (Quelle: Homepage der Gesellschaft):
 
01.01.1957 In der Gesellschaft sind die Nachfolgeinstitute der früheren Dresdner Bank, Berlin (Gründung 1872) und zwar die Hamburger Kreditbank Aktiengesellschaft, Hamburg, gegründet am 25.09.1952 - Rhein-Main Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, gegründet am 25.09.1952 - Rhein-Ruhr Bank Aktiengesellschaft, Düsseldorf, gegründet am 25.09.1952 mit Wirkung vom 01.01.1957 vereinigt worden.
 
Kleine Zeittafel (Kleiner Auszug - Quelle: Homepage der Gesellschaft):
 
1872 Gründung der Dresdner Bank in Dresden.
 
1873 Einführung der Dresdner Bank-Aktie an der Berliner Börse.
 
1900 Unter den deutschen Banken hat die Dresdner Bank das größte Filialnetz.
 
1923 Inflation: Verdoppelung des Aktienkapitals auf 1,1 Milliarden Mark. Die fortschreitende Geldentwertung führt zu einem Anstieg der Bilanzsumme auf 204 Trillionen Mark.
 
1929 Übernahme der Ostbank für Handel und Gewerbe, Königsberg.
 
1940 Übernahme des Aktienkapitals der Kommerzialbank Krakau (gegr. 1918) von der Länderbank Wien. Ab 1943 befindet sich die Kommerzialbank zu 100% in den Händen der Dresdner Bank.
 
1943 Die Kundenzahl der Bank überschreitet erstmals die Millionengrenze.
 
1948 Währungsreform: Mit der Einführung der D-Mark beginnt in Westdeutschland die Normalisierung des Bankgeschäfts.
 
1957 Mit Wirkung ab 1. Januar 1957 Fusion der Hamburger Kreditbank AG, der Rhein-Ruhr Bank AG und der Rhein-Main Bank AG zur Dresdner Bank Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main und Hauptverwaltungen in Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt am Main.
 
1962 Erwerb großer Pakete von Aktien der Gelsenkirchener Bergwerksgesellschaft (GBAG) und der Chemieverwaltung (Krages-Börsentransaktionen).
 
1969 Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft begibt erstmals eine Wandelanleihe.
 
1970 Übernahme der Dürener Bank Aktiengesellschaft, Düren.
 
1972 Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft besteht 100 Jahre. Aus diesem Anlass am 11. und 12. September Jubiläumsveranstaltungen in Berlin und Gründung des Stiftungsfonds der Dresdner Bank zur Förderung von Kunst und Wissenschaft beim Stifterverband für die deutsche Wirtschaft.
 
1984 Sämtliche Inlands-Geschäftsstellen sind in die Vollterminalisierung einbezogen. Damit ist die Dresdner Bank Aktiengesellschaft die erste private Großbank mit einem flächendeckenden Online-Terminal-System.
 
1991 Einrichtung dreier neuer großer Niederlassungsbereiche: Berlin, Dresden und Leipzig. Verschmelzung der Dresdner Bank Berlin Aktiengesellschaft (gegr. 1949 als Bank für Handel und Industrie, Berlin) mit der Dresdner Bank Aktiengesellschaft rückwirkend zum 1. Oktober 1990.
 
1995 Übernahme der britischen Investmentbank Kleinwort Benson, London.
 
2001 Übernahme der Dresdner Bank Aktiengesellschaft durch die Allianz Aktiengesellschaft zum 23. Juli 2001.
 
2004 Ab Mai 2004 überträgt die Dresdner Bank Aktiengesellschaft die Abwicklung des Zahlungsverkehrs auf die Postbank.
 
Tätigkeitsgebiete der Dresdner Bank Aktiengesellschaft Frankfurt am Main (Quelle: Homepage der Gesellschaft):
 
Betrieb von Bank- und Finanzgeschäften aller Art.
 
Tochter- und Beteiligungsgesellschaften (Stand: Februar 2006 - Kleiner Auszug - Quelle: Homepage der Gesellschaft):
 
ADEUS Aktienregister-Service GmbH - Allianz Dresdner Bauspar Aktiengesellschaft - DEGI Deutsche Gesellschaft für Immobilienfonds mbH - GIM Grundwert Immobilien Management GmbH - Allianz Dresdner SICE Ltd. - Dresdner Bank Brasil S.A. Banco Multiplo - Dresdner Bank (Schweiz) Aktiengesellschaft - Dresdner Bank ZAO - Dresdner Kleinwort Wasserstein LLC - Dresdner Kleinwort Wasserstein (Japan) Limited - KGAL KG Allgemeine Leasing GmbH & Co. - Kleinwort Benson (Channel Islands) Ltd. - Oldenburgische Landesbank Aktiengesellschaft - Privatinvest Bank Aktiengesellschaft - Reuschel & Co. usw..
 

Dresdner Bank Aktiengesellschaft Frankfurt am Main Dresdner Bank Aktiengesellschaft Frankfurt am Main
VK-Preis für die zwei abgebildeten Inhaber-Aktien: eine Inhaber-Aktie vom August 1988 über den Nennwert von 100.000,00 DM und eine Inhaber-Aktie vom Juni 1995 über den Nennwert von 5,00 DM mit anderer Inhaber-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 38,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Druckerei: Giesecke & Devrient GmbH - München
Quelle für Informationen zur Dresdner Bank Aktiengesellschaft Frankfurt am Main:
Homepage (Internet)
Bestellnummer: 243
 
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