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61) Informationen zur Korf-Stahl Aktiengesellschaft Baden-Baden, Baden-Baden:
Gründung:
Gegründet 1911 in Neustadt (Weinstraße) als "Internationale Baumaschinenfabrik AG" (mit späterem Zusatz IBAG). Hergestellt wurden Steinbrecher, Betonmischer, Sand- und Kiessortieranlagen sowie Maschinen für modernen Straßenbau, außerdem Betrieb eines Sägewerkes mit Holzbearbeitung. Der Wiederaufbau des im Krieg schwer beschädigten Werkes war 1954 beendet. Ab 1965 waren die Umsätze rückläufig. Die Krise weitete sich immer mehr aus, bis 1969 die Midland-Ross-Corporation aus Cleveland/Ohio und die Korf Industrie und Handel GmbH & Co. aus Baden-Baden jeweils fast 50 % des Kapitals übernahmen und die Firma (1970 umbenannt in Korf-Midland Ross Holding AG) kräftig umstrukturierten. Die Projektierung von Stahl- und Walzwerken mündete im Jahr 1972 (nach Übernahme der Mehrheit durch Korf erneut umbenannt in Korf-Stahl AG) in der kompletten Übernahme der Badische Stahlwerke AG in Kehl am Rhein und einer ca. 51%-Beteiligung an der Hamburger Stahlwerke GmbH. Genau wie die kleinen "Brescioni" genannten oberitalienischen Stahlkocher dieser Zeit bot der Selfmade-Mann Willy Korf mit seinen Mini-Stahlwerken mit innovativen Konzepten den übermächtigen traditionellen Montankonzernen die Stirn - was das Establishment sich nicht bieten ließ: Die Korf-Stahl AG als Holding ging 1983 in Konkurs, die Korf'schen Mini-Stahlwerke aber überlebten bis heute.
Aktionär der Korf-Stahl Aktiengesellschaft Baden-Baden (Stand 1982):
Korf Industrie und Handel GmbH & Co. KG (über 50%), Baden-Baden.
Tätigkeitsgebiete der Korf-Stahl Aktiengesellschaft Baden-Baden:
Holding für die europäischen Stahl-, Maschinenbau- und Engineering-Interessen der Korf-Gruppe.
Beteiligungen auszugsweise (Stand 1982): Badische Stahlwerke AG (ca. 90%), Baden-Baden - Hamburger Stahlwerke GmbH (ca. 51%), Hamburg - Korf Engineering GmbH (ca. 51%), Düsseldorf - Korf & Fuchs Systemtechnik GmbH (ca. 50%) - Mohr & Federhaff AG (ca. 99,12%), Mannheim - Norddeutsche Ferrowerke GmbH (ca. 25,10%), Emden.
Geschäftsjahr: Kalenderjahr.
Aktie 100 DM Mai 1972 und Gewinnanteilschein Mai 1972.
VK-Preis für Aktie 100 DM vom Mai 1972 und Gewinnanteilschein vom Mai 1972 mit anderer Aktien- und Gewinnanteilschein-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 13,00 Euro pro Stück (=Aktie und Gewinnanteilschein)
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Gewinnanteilscheine: von Nr. 6 bis einschließlich Nr. 20 anhängend
Entwertung der Aktie und Gewinnanteilscheine: Keine Lochung, Kein Stempel (Aufdruck)
Druckerei: R. Oldenbourg München
Bestellnummer: 244
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62) Informationen zur E. BAENSCH JUN. Aktiengesellschaft Buch-, Stein-, Offset- und Kupfertiefdruckerei Magdeburg, Magdeburg:
Fabrikation von Erzeugnissen des graphischen Gewerbes und dessen Nebenzweigen und Handel und Vertrieb dieser Erzeugnisse. Gegründet 1817; Aktiengesellschaft seit 27.9.1923. Großaktionäre (1943): Frau Ruth Tamms geb. Baensch, Magdeburg. 1961 Sitzverlegung nach Berlin und Auflösung der Gesellschaft.
VK-Preis für die zwei abgebildeten Inhaber-Aktien: eine Vorzugs-Aktie (Lit. A) vom Oktober 1924 über den Nennwert von 100,00 Reichsmark und eine Aktie (Lit. B) vom November 1932 über den Nennwert von 100,00 Reichsmark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 65,00 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Besonderheit bei der Vorzugs-Aktie (Lit. A) aus dem Jahre 1924:
Roter Stempel mit folgendem Text: "Gültig geblieben gemäß Beschluß der Generalversammlung vom 31. Mai 1932".
Entwertung: Keine Lochung
Bestellnummer: 245
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63) Informationen zur Konsortium AG Unternehmensbeteiligungsgesellschaft Stuttgart, Stuttgart:
Gründung:
1987 Gründung als klassische Unternehmensbeteiligungsgesellschaft nach UBGG.
Kleine Zeittafel:
1997 Neue Strategie: Direktbeteiligungen (Pre-IPO) als Ergänzung zu atypisch stillen Beteiligungen.
21.02.2000 Umstellung der Aktien (Nennwert: 50,00 DM) auf Stückaktien im Verhältnis 1 : 26.
2000 Wahl in die Top 5 VC-Gesellschaften im Bereich Industrie-Dienstleistungen (WiWo Mai 2000)
2000 Einführung der Konsortium Aktien in den Freiverkehr.
2002 Bestnote im Bereich Fairness und Branchenfachwissen (FINANCE, Feb. 2002).
22.08.2002 Änderung der Satzung auf der Hauptversammlung bezüglich des Sitzes der Gesellschaft: früher Stuttgart und jetzt Augsburg.
5.11.2002-19.11.2002 Freiwilliges Umtauschangebot der Value-Holdings AG: Verhältnis - fünf Konsortium AG-Aktien in eine Value-Holdings AG-Aktie.
2005 Close Brothers Seydler AG wird Designated Sponsor für die Konsortium Aktie.
Tätigkeitsgebiete (Gegenstand) der Konsortium AG Unternehmensbeteiligungsgesellschaft Stuttgart:
Fabrikation von Erzeugnissen des graphischen Gewerbes und dessen Nebenzweigen und Handel und Vertrieb dieser Erzeugnisse. Gegründet 1817; Aktiengesellschaft seit 27.9.1923. Großaktionäre (1943): Frau Ruth Tamms geb. Baensch, Magdeburg. 1961 Sitzverlegung nach Berlin und Auflösung der Gesellschaft.
Erwerb, Halten, Verwaltung und Veräußerung von Wagniskapitalbeteiligungen. Die Gesellschaft darf darüber hinaus die folgenden weiteren nach dem UBGG zulässigen Geschäfte betreiben: Darlehensgewährung an Unternehmen, an denen sie eine Wagnisbeteiligung hält; Verwendung des verfügbaren Geldes zur Anlage bei Kreditinstituten und zum Ankauf von Schuldverschreibungen; Aufnahme von Krediten und Gewährung von Genußrechten und unter Beachtung des § 3 Abs. 4 UBGG von Schuldverschreibungen; Erwerb von Grundstücken, soweit sie zur Beschaffung von Geschäftsräumen erforderlich sind; das Tätigen von sonstigen Geschäften, wenn sie mit dem Unternehmensgegenstand zusammenhängen.
Beteiligungsstrategie (Stand 2006):
Die Konsortium Aktiengesellschaft beteiligt sich an mittelständischen Firmen, die sich bereits seit mehreren Jahren erfolgreich in ihren Märkten behauptet haben und mit ihren Produkten und Dienstleistungen substanzielle Umsätze erzielen. Die Firmen müssen über ein überzeugendes Management Team verfügen und eine Entwicklungsphase erreicht haben, welche die Erwirtschaftung eines freien Cash Flow erwarten lässt.
Eingegangen werden Direktbeteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen, deren Geschäftsmodell eine hohe Steigerung des Unternehmenswertes und attraktive Gewinnausschüttungen verspricht, aber auch atypisch stille Beteiligungen an klassischen Mittelständlern sowie Beteiligungen an günstig bewerteten börsennotierten Mittelstandsfirmen.
Beteiligungen (Stand 2006):
TRIVIT AG - CAPCAD SYSTEMS AG - MapWare AG - Karwendelbahn AG - Möbel Grennrich AG - KSR Kuebler Niveaumeßtechnik AG - di-soric GmbH & Co. usw..

Aktie 50 DM Juli 1988 und Gewinnanteilschein Juli 1988.
VK-Preis für Aktie 50 DM vom Juli 1988 und Gewinnanteilschein vom Juni 1988 mit anderer Inhaber-Aktien- und Gewinnanteilschein-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 18,50 Euro pro Stück (=Aktie und Gewinnanteilschein)
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Gewinnanteilscheine: von Nr. 13 bis einschließlich Nr. 20 anhängend
Entwertung der Aktie und Gewinnanteilscheine: Keine Lochung, Kein Stempel (Aufdruck)
Quelle für Informationen zur Konsortium Aktiengesellschaft Unternehmensbeteiligungsgesellschaft Stuttgart:
Börsen-Zeitung in Frankfurt am Main, Wertpapiermitteilungen in Frankfurt am Main und Homepage der Gesellschaft
Druckerei: Giesecke & Devrient München
Bestellnummer: 246
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64) Informationen zur Hofer Bierbrauerei Aktiengesellschaft Deininger-Kronenbräu Hof/Bayern, Hof/Bayern:
Gründung:
15.12.1904 Die Gesellschaft wurde am 15.12.1904 durch Verschmelzung der Privatbrauerei Wilhelm Deininger (gegründet 1854) und der Kronenbräu Hagenmüller und Hick (gegründet 1888) gegründet und am 13.01.1905 eingetragen. Die Abteilung Kronenbräu wurde 1910/1911 aufgelassen und zu einer Malzfabrik ausgebaut.
Kleine Zeittafel:
1946 konnten die eingetretenen Schäden an den Brauerei-Anlagen fortschreitend beseitigt werden. Das Gleiche auch an den brauereieigenen Gastwirtschaften.
26.08.1950 Umstellung des Grundkapitals gemäß Hauptversammlungsbeschluß im Verhältnis 1:1 von RM auf DM 1.200.000,00. (Stückelung: 4.000 Stücke zu je 300,00 DM).
1958/1959 wurde der Betrieb einer alkoholfreien Getränkeabteilung aufgenommen.
1976 Verlegung der Brauerei vom alten innerstädtischen Betriebsgelände auf das neue Areal an der Ossecker Straße.
1986/1987 Inbetriebnahme einer vollautomatischen KEG-Reinigungs- und Abfüllungsanlage.
1992 Inbetriebnahme einer neuen Flaschenabfüllungsanlage (36.000 Flaschen pro Stunde).
30.08.1996 Durch Beschluß der außerordentlichen Hauptversammlung vom 30. August 1996 wird die Hofer Bierbrauerei Aktiengesellschaft Deininger-Kronenbräu Hof/Bayern aufgelöst. Die Reichelbräu Aktien-Gesellschaft Kulmbach erwirbt die bestehenden Kundenbeziehungen, Markenrechte, Markenanmeldungen usw..
13.11.2003 Laut dem Handelsregister des Amtsgerichts Hof/Saale ist die Liquidation beendet. Die Hofer Bierbrauerei Aktiengesellschaft Deininger-Kronenbräu Hof/Bayern ist erloschen.
Aktionäre der Hofer Bierbrauerei Aktiengesellschaft Deininger-Kronenbräu Hof/Bayern (Stand: 1995/1996):
1. Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG, Kulmbach (96,875% des Aktienkapitals) und
2. Rest Streubesitz.
Tätigkeitsgebiete (Gegenstand) der Hofer Bierbrauerei Aktiengesellschaft Deininger-Kronenbräu Hof/Bayern (Stand: 1995/1996):
1. Betrieb einer Mälzerei und Bierbrauerei,
2. Herstellung von alkoholfreien Getränken und
3. Handel mit Getränken.
Beteiligung der Hofer Bierbrauerei Aktiengesellschaft Deininger-Kronenbräu Hof/Bayern (Stand: 1995/1996):
Deininger-Getränke GmbH, Chemnitz - Kapital: 0,075 Mio. DM (82,20% des Stammkapitals).
Wichtige Vertragswerke der Hofer Bierbrauerei Aktiengesellschaft Deininger-Kronenbräu Hof/Bayern:
Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Ersten Kulmbacher Actienbrauerei AG, Kulmbach. Die Verträge wurden am 01.10.1975 abgeschlossen und beinhalteten zum Beispiel: Garantiedividende an die freien Aktionäre (5,44-facher Betrag auf eine EKU-Aktie von DM 50,00 und ab 1989/1990 den 7,71-fachen Betrag auf eine EKU-Aktie von DM 50,00) usw..
Verbandszugehörigkeit der Hofer Bierbrauerei Aktiengesellschaft Deininger-Kronenbräu Hof/Bayern:
Bayerischer Brauerbund e.V., München.
Aktie 300 DM Januar 1956.
VK-Preis für Aktie 300 DM vom Januar 1956 mit anderer Inhaberaktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 85,00 Euro pro Stück
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Entwertung der Inhaberaktie: Keine Lochung, Kein Stempel (Aufdruck)
Quelle für Informationen zur Hofer Bierbrauerei Aktiengesellschaft Deininger-Kronenbräu, Hof/Bayern:
Hoppenstedt - Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften - Jahrgang 1995/1996
Druckerei: R. Oldenbourg, München
Bestellnummer: 247
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65) Informationen zur EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach, Kulmbach:
Erwerb und Betrieb von Bierbrauereien in Kulmbach und an anderen Orten. Herstellung von untergärigem Bier, Malz, Eis usw.. Die Gesellschaft übernahm bei ihrer Gründung am 02.11.1872 (mit Sitz in Dresden) die Exportbrauerei von Michael Taeffner in Kulmbach sowie die Eiskeller der Frau Müller in Dresden. 1930/31 Verlegung des Sitzes der Gesellschaft von Dresden nach Kulmbach. Produktionsfähigkeit 1943: 250.000 hl (Produktion 1924/25 = 175.000 hl). 1996 wurde EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG mit der Reichelbräu, Sandlerbräu und Mönchshof unter dem Dach der Kulmbacher Brauerei AG vereint. 2003 Übernahme der Privatbrauerei Scherdel in Hof. 2005 Erwerb der Aktienmehrheit (90,7 %) der Würzburger Hofbräu AG. Das Unternehmen gehört heute zur Schörghuber/Heineken-Gruppe.
Aktionäre der EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach (Stand: 1982):
1. Gebrüder März KG, Rosenheim (über 50% des Aktienkapitals) und
2. Rest Streubesitz.
Tätigkeitsgebiete (Gegenstand) der EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach (Stand: 1982):
1. Herstellung von untergärigem Bier,
2. Malz für eigenen Bedarf und Lohnmälzerei,
3. Nebenprodukteverwertung im eigenen Betrieb und
4. Reinzucht Samenhefe.
Beteiligungen auszugsweise der EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach (Stand: 1982):
Erste Kulmbacher Biervertrieb GmbH (100%), Nürnberg - Kulmbacher Unima-Malzfabrik GmbH (100%), Kulmbach - Hofer Bierbrauerei Aktiengesellschaft Deininger-Kronenbräu (96,775%), Hof (Saale) - Windsheimer Quellvertrieb H. v. d. Trappen AG & Co. KG (95%), Bad Windsheim - Rangnau-Brunnen GmbH (100%), Bad Windsheim - Bad Windsheimer Heil- und Mineralquellen GmbH (95%), Bad Windsheim usw..
Geschäftsjahr: 1. Oktober bis 30. September.
Aktie (Blankette) 50 DM Mai 1990 und Gewinnanteilschein (Blankette) Mai 1990.
VK-Preis für Aktie (Blankette) 50 DM vom Mai 1990 und Gewinnanteilschein (Blankette) vom Mai 1990 ohne Inhaber-Aktien- und Gewinnanteil-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 80,00 Euro pro Stück (=Aktie (Blankette) und Gewinnanteilschein (Blankette))
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Gewinnanteilscheine (Blanketten) ohne Stückenummer: von Nr. 41 bis einschließlich Nr. 60 anhängend
Entwertung der Aktie (Blankette) und Gewinnanteilscheine (Blanketten): Keine Lochung, Kein Stempel (Aufdruck)
Besonderheit: Blankette, d.h. ohne Inhaber-Aktien-Stückenummer und ohne Kontrollunterschrift
Quelle für Informationen zur EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach:
Dr. Busso Peus Nachfolger (Numismatisches Auktionshaus) aus 60322 Frankfurt am Main
Druckerei: Giesecke & Devrient München
Bestellnummer: 248
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66) Informationen zur EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach, Kulmbach:
Erwerb und Betrieb von Bierbrauereien in Kulmbach und an anderen Orten. Herstellung von untergärigem Bier, Malz, Eis usw.. Die Gesellschaft übernahm bei ihrer Gründung am 02.11.1872 (mit Sitz in Dresden) die Exportbrauerei von Michael Taeffner in Kulmbach sowie die Eiskeller der Frau Müller in Dresden. 1930/31 Verlegung des Sitzes der Gesellschaft von Dresden nach Kulmbach. Produktionsfähigkeit 1943: 250.000 hl (Produktion 1924/25 = 175.000 hl). 1996 wurde EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG mit der Reichelbräu, Sandlerbräu und Mönchshof unter dem Dach der Kulmbacher Brauerei AG vereint. 2003 Übernahme der Privatbrauerei Scherdel in Hof. 2005 Erwerb der Aktienmehrheit (90,7 %) der Würzburger Hofbräu AG. Das Unternehmen gehört heute zur Schörghuber/Heineken-Gruppe.
Aktionäre der EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach (Stand: 1982):
1. Gebrüder März KG, Rosenheim (über 50% des Aktienkapitals) und
2. Rest Streubesitz.
Tätigkeitsgebiete (Gegenstand) der EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach (Stand: 1982):
1. Herstellung von untergärigem Bier,
2. Malz für eigenen Bedarf und Lohnmälzerei,
3. Nebenprodukteverwertung im eigenen Betrieb und
4. Reinzucht Samenhefe.
Beteiligungen auszugsweise der EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach (Stand: 1982):
Erste Kulmbacher Biervertrieb GmbH (100%), Nürnberg - Kulmbacher Unima-Malzfabrik GmbH (100%), Kulmbach - Hofer Bierbrauerei Aktiengesellschaft Deininger-Kronenbräu (96,775%), Hof (Saale) - Windsheimer Quellvertrieb H. v. d. Trappen AG & Co. KG (95%), Bad Windsheim - Rangnau-Brunnen GmbH (100%), Bad Windsheim - Bad Windsheimer Heil- und Mineralquellen GmbH (95%), Bad Windsheim usw..
Geschäftsjahr: 1. Oktober bis 30. September.
Aktie (Blankette) 20 X 50 DM Mai 1990 und Gewinnanteilschein (Blankette) Mai 1990.
VK-Preis für Aktie (Blankette) 20 X 50 DM vom Mai 1990 und Gewinnanteilschein (Blankette) vom Mai 1990 ohne Inhaber-Aktien- und Gewinnanteil-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 135,00 Euro pro Stück (=Aktie (Blankette) und Gewinnanteilschein (Blankette))
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Gewinnanteilscheine (Blanketten) ohne Stückenummer: von Nr. 41 bis einschließlich Nr. 60 anhängend
Entwertung der Aktie (Blankette) und Gewinnanteilscheine (Blanketten): Keine Lochung, Kein Stempel (Aufdruck)
Besonderheit: Blankette, d.h. ohne Inhaber-Aktien-Stückenummer und ohne Kontrollunterschrift
Quelle für Informationen zur EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach:
Dr. Busso Peus Nachfolger (Numismatisches Auktionshaus) aus 60322 Frankfurt am Main
Druckerei: Giesecke & Devrient München
Bestellnummer: 249
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67) Informationen zur EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach, Kulmbach:
Erwerb und Betrieb von Bierbrauereien in Kulmbach und an anderen Orten. Herstellung von untergärigem Bier, Malz, Eis usw.. Die Gesellschaft übernahm bei ihrer Gründung am 02.11.1872 (mit Sitz in Dresden) die Exportbrauerei von Michael Taeffner in Kulmbach sowie die Eiskeller der Frau Müller in Dresden. 1930/31 Verlegung des Sitzes der Gesellschaft von Dresden nach Kulmbach. Produktionsfähigkeit 1943: 250.000 hl (Produktion 1924/25 = 175.000 hl). 1996 wurde EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG mit der Reichelbräu, Sandlerbräu und Mönchshof unter dem Dach der Kulmbacher Brauerei AG vereint. 2003 Übernahme der Privatbrauerei Scherdel in Hof. 2005 Erwerb der Aktienmehrheit (90,7 %) der Würzburger Hofbräu AG. Das Unternehmen gehört heute zur Schörghuber/Heineken-Gruppe.
Aktionäre der EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach (Stand: 1982):
1. Gebrüder März KG, Rosenheim (über 50% des Aktienkapitals) und
2. Rest Streubesitz.
Tätigkeitsgebiete (Gegenstand) der EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach (Stand: 1982):
1. Herstellung von untergärigem Bier,
2. Malz für eigenen Bedarf und Lohnmälzerei,
3. Nebenprodukteverwertung im eigenen Betrieb und
4. Reinzucht Samenhefe.
Beteiligungen auszugsweise der EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach (Stand: 1982):
Erste Kulmbacher Biervertrieb GmbH (100%), Nürnberg - Kulmbacher Unima-Malzfabrik GmbH (100%), Kulmbach - Hofer Bierbrauerei Aktiengesellschaft Deininger-Kronenbräu (96,775%), Hof (Saale) - Windsheimer Quellvertrieb H. v. d. Trappen AG & Co. KG (95%), Bad Windsheim - Rangnau-Brunnen GmbH (100%), Bad Windsheim - Bad Windsheimer Heil- und Mineralquellen GmbH (95%), Bad Windsheim usw..
Geschäftsjahr: 1. Oktober bis 30. September.
Global-Aktie (Blankette) 2.000 X 50 DM Mai 1990 und Gewinnanteilschein (Blankette) Mai 1990.
VK-Preis für Global-Aktie (Blankette) 2.000 X 50 DM vom Mai 1990 und Gewinnanteilschein (Blankette) vom Mai 1990 ohne Inhaber-Aktien- und Gewinnanteil-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 160,00 Euro pro Stück (=Aktie (Blankette) und Gewinnanteilschein (Blankette))
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Gewinnanteilscheine (Blanketten) ohne Stückenummer: von Nr. 41 bis einschließlich Nr. 60 anhängend
Entwertung der Global-Aktie (Blankette) und Gewinnanteilscheine (Blanketten): Keine Lochung, Kein Stempel (Aufdruck)
Besonderheit: Blankette, d.h. ohne Inhaber-Aktien-Stückenummer und ohne Kontrollunterschrift
Quelle für Informationen zur EKU Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG Kulmbach:
Dr. Busso Peus Nachfolger (Numismatisches Auktionshaus) aus 60322 Frankfurt am Main
Druckerei: Giesecke & Devrient München
Bestellnummer: 250
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68) Informationen zur BBS Kraftfahrzeugtechnik Aktiengesellschaft Schiltach, Schiltach:
Die BBS Kraftfahrzeugtechnik Aktiengesellschaft ist bereits seit 1987 an der Börse notiert. Mit Leidenschaft und Know-How agiert die BBS Kraftfahrzeugtechnik Aktiengesellschaft erfolgreich auf dem globalen Markt für Leichtmetallräder. Die permanente Entwicklung bringt immer wieder Innovationen hervor. Und die BBS Kraftfahrzeugtechnik Aktiengesellschaft fährt in der Spitzengruppe als Technologieführer.
Die BBS Kraftfahrzeugtechnik Aktiengesellschaft legt seit jeher großen Wert auf die aktive Kommunikation mit dem Finanzmarkt. Ihr Ziel ist es, durch Transparenz das Vertrauen der Anleger in die Aktie zu stärken und damit einen Beitrag zur Steigerung des Unternehmenswertes zu leisten.
Gründung:
1970 als Baumgartner & Brand GbR (Gründer: Heinrich Baumgartner und Klaus Brand).
Kleine Zeittafel:
1974 Umwandlung in die BBS Kraftfahrzeugtechnik GmbH & Co. KG.
1987 Die bisherige BBS Kraftfahrzeugtechnik GmbH & Co. KG firmiert als BBS Kraftfahrzeugtechnik Aktiengesellschaft und geht an die Börse (Grundkapital bei der Börseneinführung: 9 Millionen DM). Die Notierung der Aktien erfolgt in Frankfurt und Stuttgart.
1990 Im 20. Jahr der Firmengeschichte überschreitet die BBS Kraftfahrzeugtechnik Aktiengesellschaft die Schallgrenze von 200 Mio. DM Umsatz und ist mittlerweile auch wichtiger Ausstatter von Automobilherstellern wie Audi, BMW und VW sowie vielen erfolgreichen Rennsportteams auf der ganzen Welt.
30.08.1999 Die bisherige 50 DM-Aktie wird erstmals als 5 DM-Aktie gehandelt.
Aktionäre der BBS Kraftfahrzeugtechnik Aktiengesellschaft Schiltach (Stand: 2006):
1. Stammaktien:
62,50% Fam. Baumgartner,
20,80% Fam. Braungart,
16,70% Fam. Ono.
2. Vorzugsaktien:
100% Streubesitz.
VK-Preis für die zwei abgebildeten Vorzugs-Aktien: alle zwei Vorzugs-Aktien vom April 1987 über die Nennwerte: 50,00 DM und 1.000,00 DM (20 X 50,00 DM) mit anderer Vorzugs-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer - ohne Versandkosten): 55,00 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Entwertung der jeweiligen Vorzugsaktie (50,00 DM und 1.000,00 DM (20 X 50,00 DM)): Durch Lochung und Stempelaufdruck auf der Rückseite ("Entwertet - 19. Jan. 2000 Deutsche Bank AG")
Quelle für Informationen zur BBS Kraftfahrzeugtechnik Aktiengesellschaft Schiltach:
Homepage der Gesellschaft
Druckerei: Giesecke & Devrient München
Bestellnummer: 251
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69) Informationen zur Elbtalwerk – Elektrizitäts-Aktiengesellschaft in Heidenau Bezirk: Dresden, Heidenau Bezirk: Dresden:
Herstellung von Motoren in Normal-, Anbau-, Einbau-, Flansch-, Vertikal- oder Sonderausführung. Industrie-Motoren für jeden Antrieb. Spezialität: Druckmaschinen-, Schnellpressen-, Kompressor-, Kältemaschinen-, Holz- und Eisenbearbeitungsmotoren u.v.a.. Marke: "E-Blitz". Gegründet am 19.12.1921 und 4.2.1922; eingetragen am 17.2.1922. Mantel: 1952 verlagert nach Hamburg. 1953 Vergleichsverfahren und Sanierung. 1954 verlagert nach Frankfurt/Main, ab 1966 GmbH. Unternehmen: 1952 VEB, 1995 Elbtalwerk Heidenau GmbH - Tochter der Rhein-Ruhr Maschinenbau GmbH. 1998 eigenständiges Unternehmen und 2000 Schließung.
VK-Preis für die zwei abgebildeten Inhaber-Aktien: eine Inhaber-Aktie vom Mai 1936 über den Nennwert von 100,00 Reichsmark und eine Inhaber-Aktie vom Mai 1938 über den Nennwert von 100,00 Reichsmark mit anderer Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer – ohne Versandkosten): 62,50 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Entwertung der Aktien: durch einmalige Lochung
Druckerei: Lehmannsche Buchdruckerei, Dresden N
Bestellnummer: 264
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70) Informationen zur Thuringia Versicherungs-Aktiengesellschaft in Erfurt, Erfurt:
Abschluß von Versicherungen in allen Schadensversicherungszweigen im In- und Auslande sowohl unmittelbar als auch im Wege der Rückversicherung und der Weiterrückversicherung, insbesondere: 1. Versicherungen gegen Feuer-, Blitz- und Explosionsschäden jeder Art einschließlich Nebengefahren; 2. Versicherungen gegen Einbruchdiebstahl- und Beraubungsschäden; 3. Versicherungen von Spiegel- und Glasscheiben u.v.a.. Gegründet am 19.9.1853 als "Thuringia: Eisenbahn- und Allgemeine Rückversicherungsgesellschaft", später Umbenennung in "Thuringia Versicherungs-Aktiengesellschaft". Nachdem die ersten Jahre der Wirksamkeit die Lebensfähigkeit der Gesellschaft erwiesen hatten, trat man im Jahre 1856 in eine Erweiterung des Geschäftsbetriebes ein, derart, daß man allgemein Feuer- und Lebensversicherung gewährte. Der Geschäftsbetrieb, der sich anfangs nur auf ein beschränktes Gebiet erstreckte, wurde mit den Jahren auf das ganze Deutsche Reich ausgedehnt. Weiterer Ausbau und neue Versicherungszweige folgten im Lauf der Firmengeschichte, so z.B. im Jahr 1936 die Aufnahme der Filmhersteller-, Betriebsunterbrechungs- und Filmausfall-Versicherungen. Beteiligungen (1943): 1. Fortuna Rückversicherungs-Aktiengesellschaft, Erfurt. 2. Aachener und Münchener Feuer-Versicherungs-Gesellschaft, Aachen. 3. Nordstern Allgemeine Versicherungs-AG, Berlin. 4. Nordstern Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft, Berlin. 5. Schlesische Feuerversicherungs-Gesellschaft, Breslau. Großaktionäre (1943): 1. Aachener und Münchener Feuer-Versicherungs-Gesellschaft, Aachen (Mehrheit seit 1924); 2. Bankhaus Adolph Stürcke, Erfurt; 3. Geheimer Kommerzienrat Dr. Wilhelm von Opel, Wiesbaden. 1945 verlagert nach Hannover, 1946 nach Hannoversch-Münden, 1950 nach München. 2003 Verschmelzung der Thuringia Versicherungs-Aktiengesellschaft und Generali Lloyd Versicherung Aktiengesellschaft zur Thuringia Generali Versicherung AG. 2004 Umfirmierung der Thuringia Generali Versicherung AG in Generali Versicherung AG.
VK-Preis für die zwei abgebildeten Namens-Aktien: eine Namens-Aktie (IB) vom November 1941 über den Nennwert von 100,00 Reichsmark und eine Namens-Aktie (IA) vom November 1941 über den Nennwert von 1.000,00 Reichsmark mit anderer Names-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer – ohne Versandkosten): 56,00 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Hinweis: Die Namensausstellung auf den Namens-Aktien kann variieren
Entwertung der Aktien: durch einmalige Lochung
Druckerei: Giesecke & Devrient, Leipzig - Berlin
Bestellnummer: 265
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71) Informationen zur IDUNA Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft Berlin und Iduna-Germania Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft Berlin:
Der direkte und indirekte Betrieb: a) der Feuerversicherung; b) der Einbruch- , Diebstahl-, Wasserleitungsschaden-, Sturmschaden-, Transport-, Glas-, Kasko- und Filmausfall-Versicherung; c) der Unfall- und Haftpflicht-Versicherung. Der indirekte Betrieb der Lebensversicherung. Gegründet am 19.11.1912; eingetragen am 10.1.1913. Firma bis 16.8.1924: "Iduna“, Feuer-, Unfall-, Haftpflicht- und Rückversicherungs-Aktiengesellschaft; bis 14.6.1930: Iduna Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft, danach: Iduna-Germania Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft, Berlin. Entwicklung: Laut H.-V. vom 11.2.1926 Aufnahme der "Steine und Erden", Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft-Aktiengesellschaft, Berlin, im Wege der liquidationslosen Fusion. Die H.-V. vom 14.6.1930 genehmigte einen Fusionsvertrag zwischen der Gesellschaft einerseits und der a) Germania Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft in Stettin, b) Germania Unfall- und Haftpflicht-Versicherungs-Aktiengesellschaft in Stettin andererseits. Die "Iduna" erhöhte zur Durchführung der Fusion ihr Grundkapital und änderte gleichzeitig ihre Firma in: Iduna-Germania Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft. Von besonderer Bedeutung war im Jahre 1935 die Gründung der Iduna-Germania Lebens-Versicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit. Großaktionär (1943): Iduna-Germania Lebensversicherungs-Gesellschaft a.G. in Berlin (rd. 94 %). 1945 Errichtung der Hauptverwaltung in Hamburg, 1950 Berliner Wertpapierbereinigung, 1964 umfirmiert in Iduna Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft, 1989 umfirmiert in IDUNA Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft, 1998 IDUNA Allgemeine Versicherung AG, Hamburg. 1999 Zusammenschluss mit der Dortmunder SIGNAL Versicherungsgruppe zu dem Gleichordnungskonzern mit Sitz in Dortmund und Hamburg. Die Obergesellschaften der SIGNAL IDUNA Gruppe sind: SIGNAL Krankenversicherung Aktiengesellschaft, Dortmund; IDUNA Vereinigte Lebensversicherung Aktiengesellschaft für Handwerk, Handel und Gewerbe, Hamburg; und die SIGNAL Unfallversicherung Aktiengesellschaft, Dortmund.
VK-Preis für die zwei abgebildeten Namens-Aktien: eine Namens-Aktie (IDUNA Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft) vom 22. Juni 1929 über den Nennwert von 500,00 Reichsmark und eine Namens-Aktie (Iduna-Germania Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft) vom 25. Februar 1933 über den Nennwert von 300,00 Reichsmark mit anderer Names-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer – ohne Versandkosten): 88,50 Euro
Erhaltungszustand: zwischen EF (extremly fine) und VF (very fine)
Hinweis: Die Namensausstellung auf den Namens-Aktien kann variieren
Besonderheit: Geringe Auflage
Entwertung der Aktien: durch einmalige Lochung
Druckerei: Reichsdruckerei
Bestellnummer: 266
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72) NAK Stoffe Aktiengesellschaft Augsburg, Augsburg:
Gründung : 1705, Aktiengesellschaft seit 1885.
Kleine Zeittafel : 1951 Umstellung 2 : 3 auf DM 7.200.000,00. 04.01.1951 Bezugsrecht 7,5 : 1 zu 100% auf DM 8.160.000,00, rechn. Wert DM 2,19.
04.01.1955 Bezugsrecht 4 : 1 zu 100% auf DM 10.200.000,00, rechn. Wert DM 8,25. 16.06.1969 Stücknotiz a DM 100,00. 12.12.1972 Stücknotiz a DM 50,00. 12.12.1972 Kapitalberichtigung 3 : 2 auf DM 17.000.000,00, rechn. Abschlag DM 164,00.
Juni 1983 Umwandlung in eine reine Aktiengesellschaft ( vorher : NAK Stoffe KGaA Augsburg).
31.05.1996 Konkurseröffnung der NAK Stoffe Aktiengesellschaft Augsburg. Aktionäre der NAK Stoffe Aktiengesellschaft Augsburg (Stand: 1982): 1. Familie Kuttner (ca. 95% des Aktienkapitals) und 2. Rest Streubesitz. Aktionäre der NAK Stoffe Aktiengesellschaft Augsburg (Stand: 1988): 1. Pegasus Beteiligungen Aktiengesellschaft, Heidelberg (75% des Aktienkapitals) und
2. Rest Streubesitz.
Tätigkeitsgebiete (Gegenstand) der NAK Stoffe Aktiengesellschaft Augsburg (Stand: 1982): Herstellung und Erwerb von Garnen, Geweben, bedruckten Stoffen und verwandten Erzeugnissen sowie der Verkauf dieser Fabrikate. Beteiligungen auszugsweise der NAK Stoffe Aktiengesellschaft Augsburg (Stand: 1982):
NAK Wohnbau-Gesellschaft mbh (100%), Augsburg – Kuttner NAK Prints Inc. (70%), Lyndhurst (USA) – Immobilien- und Beteiligungsholding Dr. Ludwig Kuttner KG (100%), München usw.. Export: In die meisten europäischen und überseeischen Länder. Geschäftsjahr (Stand 1982): Kalenderjahr.
 Inhaberaktie (Teilblankette) 50 DM Juni 1989. VK-Preis für Inhaberaktie (Teilblankette) 50 DM vom Juni 1989 mit anderer Inhaber-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer – ohne Versandkosten ): 12,50 Euro pro Stück
Erhaltungszustand: EF (extremly fine) Entwertung der Inhaberaktie (Teilblankette): Keine Lochung, Kein Stempel (Aufdruck) Besonderheit: Teilblankette, d.h. ohne Kontrollunterschrift Druckerei: R. Oldenbourg München Bestellnummer: 272
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73) CONDOMI AG Köln (ab September 2001: condomi AG Köln), Köln:
Gründung : 1988 Gründung als CONDOMI GbR in Köln.
Kleine Zeittafel : 1989 Beginn/Start des Franchise-Systems. November 1999 Gang an die Börsen (z.B. Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart usw.). 30.11.1999 Erster Handelstag der Aktie (Ausgabepreis der Aktie: 16,00 Euro pro Stück, Erster Kurs der Aktie: 23,50 Euro pro Stück, Konsortialführer: Stadtsparkasse Köln). September 2001 Namensänderung – Neuer Name: condomi AG Köln. Aktionäre der CONDOMI AG Köln (Stand: 2006): 1. AFM S.A. (unter 30% des Aktienkapitals) und
2. Rest Streubesitz (ca. 70,04% des Aktienkapitals). Tätigkeitsgebiete (Gegenstand) der CONDOMI AG Köln (Stand: 2006): Die CONDOMI AG aus Köln produziert und vertreibt Kondome unter eigenem und fremdem Markennamen. Durch die Übernahme des polnischen Marktführers unimil S.A. in Krakau ist die Condomi-Gruppe mittlerweile zum größten Kondomhersteller Europas aufgestiegen. Das Produktsortiment wird durch den Handel mit Erotik-, Körperflege- und Hygieneartikel sowie mit Merchandising- und Geschenkprodukten abgerundet.
 Inhaber-Stückaktie November 1999. VK-Preis für Inhaber-Stückaktie vom November 1999 mit anderer Inhaber-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer – ohne Versandkosten ): 17,50 Euro pro Stück ohne Bogen Erhaltungszustand: EF+ (extremly fine plus) Entwertung der Inhaber-Stückaktie: Keine Lochung, Kein Stempel (Aufdruck) Besonderheit: Die Inhaber-Stückaktie ist noch gültig. Die Inhaber-Stückaktie wird aber nur zu Sammlerzwecken für Sammler und Interessenten von historischen Wertpapieren angeboten. Quelle für Informationen zur CONDOMI AG Köln: Homepage der COMDIRECT BANK AG. Druckerei: Schleicher & Schuell Einbeck Bestellnummer: 278
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74) Informationen zur Sanacorp Pharmahandel Aktiengesellschaft Planegg (bei München), Planegg (bei München):
Gründung (Quelle: Homepage der Gesellschaft) :ca. 1920 aus der in Brünn gegründeten Wiveda eG.
Kleine Zeittafel (Quelle: Homepage der Gesellschaft) :
1990 Fusion der Wiveda eG (Planegg bei München) mit der EGWA Apothekergenossenschaft eG (Asperg) zur Sanacorp eG Pharmazeutische Großhandlung Planegg. 01. Juli 1995 Ausgliederung des operativen Geschäftsbetriebes auf die Sanacorp Pharmahandel Aktiengesellschaft Planegg. Seit 26. Oktober 1996 sind die Vorzugsaktien der Sanacorp Pharmahandel Aktiengesellschaft Planegg an der Börse gelistet. Die Stammaktien der Gesellschaft werden zu 100% von der Konzernmutter der Gesellschaft, der Sanacorp eG Pharmazeutische Großhandlung Planegg, gehalten. Die Stammaktien sind derzeit nicht an der Börse notiert. Tätigkeitsfelder der Sanacorp Pharmahandel Aktiengesellschaft Planegg (Quelle: Homepage der Gesellschaft) : Die Sanacorp Pharmahandel Aktiengesellschaft ist ein führendes Unternehmen im pharmazeutischen Großhandel. Seit mehr als acht Jahrzehnten ist die Kernkompetenz die flächendeckende und wirtschaftliche Versorgung von Apotheken mit Arzneimitteln und Healthcareprodukten.
Niederlassungen der Sanacorp Pharmahandel Aktiengesellschaft Planegg (Quelle: Homepage der Gesellschaft) – (Kleiner Auszug) :Stralsund, Lübeck, Hamburg, Hannover, Potsdam, Gelsenkirchen, Chemnitz usw..

VK-Preis für die drei abgebildeten Vorzugs-Inhaber-Aktien: alle drei Vorzugs-Inhaber-Aktien vom Oktober 1996 über die folgenden Nennwerte: 5,00 DM, 50,00 DM und 500,00 DM mit anderer Vorzugs-Inhaber-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer – ohne Versandkosten ): 38,00 Euro
Erhaltungszustand: EF (extremly fine) Entwertung der jeweiligen Vorzugs-Inhaber-Aktie: Lochung Druckerei der Vorzugs-Inhaber-Aktie: Giesecke & Devrient GmbH (1997) Quelle für Informationen zur Sanacorp Pharmahandel Aktiengesellschaft Planegg: Homepage (Internet) Bestellnummer: 279
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75) Georg Fischer AG +GF+ Schaffhausen (Schweiz), Schaffhausen (Schweiz):
Gründung der Georg Fischer AG Schaffhausen – Schweiz (Quelle: Homepage der Gesellschaft) : 1802.
Kleine Zeittafel (auszugsweise, Quelle: Homepage der Gesellschaft):
1903 Das neue Markenzeichen „+GF+“ mit den charakteristischen Kreuzen als stilisierte Kreuzfittings wird amtlich eingetragen.
1933 Die Georg Fischer AG kauft in Bedford (England) die „Britannia Iron and Steel Works Ltd.“ und nimmt dort die Produktion von Temperaturgussfittings auf.
1948 Die Georg Fischer AG gründet die Eisenbibliothek als Stiftung der Georg Fischer AG.
1964 Die Georg Fischer AG erzielt erstmals mehr als die Hälfte des Umsatzes im Ausland.
1970 Der Konzernumsatz übersteigt zum ersten Mal die Summe von 1 Milliarde Schweizer Franken.
1982 Nach dreizehn wechselvollen Jahren wird das Webmaschinengeschäft der Maschinenfabrik Rüti an Sulzer verkauft. Die Georg Fischer AG verabschiedet sich damit endgültig von der 1926 aufgenommenen Herstellung von Textilapparaten.
1995 Die Georg Fischer AG kauft die Schubert & Salzer Eisenguss GmbH in Leipzig (Deutschland), die Komponenten für schwere Nutzfahrzeuge und Baumaschinen herstellt. Mit dem Einstieg in dieses neue Marktsegment baut die Georg Fischer AG seine Tätigkeiten im Bereich Fahrzeugtechnik aus.
1999 Mit dem Erwerb der mb-Guss Friedrichshafen (Deutschland) und der Mössner Gruppe in München (Deutschland) vervierfacht die Georg Fischer Fahrzeugtechnik die Kapazität im Leichtmetallguss (Aluminium und Magnesium).
2002 Mit weltweit ca. 15.000 Mitarbeitern, rund ca. 150 Konzerngesellschaften und Präsenz in über 100 Ländern ist der Georg Fischer Konzern auf dem Weg zu einem führenden Entwicklungspartner und Systempartner für industrielle Anwendungen.
Aktieninformationen (derzeit Namensaktien) über die Georg Fischer AG Schaffhausen - Schweiz (Quelle: Homepage der Gesellschaft - Stand: 31.12.2006) :
Die Aktien der Georg Fischer AG Schaffhausen (Schweiz) werden seit 1931 an der Börse gehandelt. Die Georg Fischer AG Schaffhausen (Schweiz), Holding-Gesellschaft des Georg Fischer Konzerns, hat ihren Sitz in Schaffhausen (Schweiz) und ist an der SWX Swiss Exchange (Schweizer Börse) kotiert (derzeitige Valorennummer: 175 230).
Aktionärsstruktur der Georg Fischer AG Schaffhausen - Schweiz (Quelle: Homepage der Gesellschaft - Stand: 31.12.2006) :
1. 64% der eingetragenen Titel wird von Schweizern gehalten und 2. die restlichen 36% von Ausländern.
Tätigkeitsgebiete (Gegenstand) der Georg Fischer AG Schaffhausen - Schweiz (Quelle: Homepage der Gesellschaft - Stand: 31.12.2006) :
Die Georg Fischer AG Schaffhausen (Schweiz) ist ein führender Industriekonzern (Produktionstechnik – Industriemaschinen), fokussiert auf die drei Kernbereiche GF Automotive (z.B. Antriebe, Fahrwerke, Karosserien usw.), GF Piping Systems (z.B. Systemlösungen für die Gas- und Wasserversorgung usw.) und GF AgieCharmilles (z.B. Elektroerosionsmaschinen, Hochgeschwindigkeitsfräsmaschinen, Automatisierungslösungen usw.).
Präsenz der Georg Fischer AG Schaffhausen – Schweiz (Quelle: Homepage der Gesellschaft - Stand: 31.12.2006) :
Als weltweit tätiges Unternehmen ist die Georg Fischer AG Schaffhausen (Schweiz) in Europa mit 81 Gesellschaften, in Asien/Naher Osten mit 33 Gesellschaften, in Amerika mit 12 Gesellschaften und in Australien mit 2 Gesellschaften vertreten.

Zertifikat über zehn Inhaberaktien (Teilblankette, Val.-Nr. 175 232) 5.000 Schweizer Franken 13. Mai 1987. VK-Preis für das Zertifikat über zehn Inhaberaktien (Teilblankette, Val.-Nr. 175 232) 5.000 Schweizer Franken (Fr.) vom 13. Mai 1987 ohne Inhaber-Aktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer – ohne Versandkosten ): 34,50 Euro pro Stück
Erhaltungszustand: EF (extremly fine)
Entwertung des Zertifikats über zehn Inhaberaktien (Teilblankette): mehrfache Lochung
Besonderheit: Teilblankette, d.h. ohne Inhaber-Aktien-Stückenummer
Druckerei: Orell Füssli Graphische Betriebe AG
Bestellnummer: 280
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76) Informationen zur SPAR Handels-Aktiengesellschaft Hamburg, Hamburg:
Ursprung (vermutlich - Quelle: Wegweiser durch deutsche Unternehmen 1996 von der Bay. Hypotheken- und Wechsel-Bank Aktiengesellschaft München und Homepage der Gesellschaft): Die Wurzeln des Unternehmens SPAR gehen zurück bis ca. ins Jahr 1932. Es schlossen sich damals aus den Niederlanden um die 16 Kaufleute zusammen. Das Motto der Kaufleute lautete ungefähr: „Door Endrachtig Samenwerken Profitieren Allen Regelmatig.“ Es bedeutete ins Deutsche übersetzt ungefähr: „vom gemeinsamen Handeln werden alle profitieren.“
Gründung der SPAR Handels-Aktiengesellschaft Hamburg (Quelle: Wegweiser durch deutsche Unternehmen 1996 von der Bay. Hypotheken- und Wechsel-Bank Aktiengesellschaft München und Homepage der Gesellschaft): 1985.
Kleine Zeittafel der SPAR Handels-Aktiengesellschaft Hamburg (Quelle: Wegweiser durch deutsche Unternehmen 1996 von der Bay. Hypotheken- und Wechsel-Bank Aktiengesellschaft München und Homepage der Gesellschaft):
1998 Verkauf des Einzelhandelsgeschäftes der SPAR Handels-Aktiengesellschaft Hamburg an den amerikanischen Konzern WAL MART STORES. Die Lebensmittelfilialen der SPAR Handels-Aktiengesellschaft Hamburg wurden aber nicht verkauft.
16.09.2004 Die Hauptaktionärin der SPAR Handels-Aktiengesellschaft Hamburg, die ITM Entreprises S.A. (1, Allee des Mousquetaires, 91078 Bondoufle-Cedex, Frankreich) beabsichtigt, die Aktien der außenstehenden Aktionäre der SPAR Handels-Aktiengesellschaft Hamburg im Wege eines Squeeze-Out-Verfahrens (§§ 327a ff. AktG) zu übernehmen. 14.04.2005 Squeeze-Out erfolgreich abgeschlossen - SPAR Handels-Aktiengesellschaft Hamburg schließt Vergleich mit Anfechtungsklägern. 16.11.2005 Die EDEKA-Gruppe hat die SPAR Handels-Aktiengesellschaft Hamburg am 12. September 2005 rückwirkend zum 1. Januar 2005 übernommen.
Tätigkeitsfelder der SPAR Handels-Aktiengesellschaft Hamburg (Quelle: Wegweiser durch deutsche Unternehmen 1996 von der Bay. Hypotheken- und Wechsel-Bank Aktiengesellschaft München und Homepage der Gesellschaft): Groß- und Einzelhandel, insbesondere Lebensmitteleinzelhandel.
Beteiligungen der SPAR Handels-Aktiengesellschaft Hamburg (Quelle: Wegweiser durch deutsche Unternehmen 1996 von der Bay. Hypotheken- und Wechsel-Bank Aktiengesellschaft München und Homepage der Gesellschaft) - (Kleiner Auszug – Stand: 1996):
1. Kapitalgesellschaften : SPAR Internationale Financiering B.V., Amsterdam (Niederlande) – SPAR Finanz-Aktiengesellschaft, Schenefeld (Deutschland) – SPAR Bau- und Handwerkermärkte GmbH, Schenefeld (Deutschland) – EUROSPAR Verbrauchermärkte GmbH Süd, Poing bei München (Deutschland) usw..
2. Personengesellschaften : Steinhaus GmbH & Co. KG, Wilnsdorf (Deutschland) – LHG Lebensmittel-Handels-GmbH & Co. famka-Leinekauf Nord KG, Bremerförde (Deutschland) – Gerhard Prahm GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Brinkum (Deutschland) – Potsdamer Großmarkt GmbH & Co. KG, Potsdam (Deutschland) usw..
 VK-Preis für die drei abgebildeten Inhaber-Optionsscheine und den jeweiligen anhängenden Legitimationsscheinen: alle drei Inhaber-Optionsscheine vom Januar 1991 für den Bezug auf folgende Aktienstückelungen: 1 Aktie, 2 Aktien und 30 Aktien mit anderer jeweiligen Inhaber-Optionsschein-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer – ohne Versandkosten ): 16,50 Euro Erhaltungszustand: EF (extremly fine) Besonderheit: Emblem mit Tannenbaum Legitimationsscheine bei den jeweiligen Optionsscheinen: von Buchstabe A bis einschließlich Buchstabe F anhängend Entwertung der jeweiligen Optionsscheine: Keine Lochung, Kein Stempel (Aufdruck) Druckerei der jeweiligen Optionsscheine und der jeweiligen anhängenden Legitimationsscheine: Schleicher & Schuell, Einbeck Quelle für Informationen zur SPAR Handels-Aktiengesellschaft Hamburg : Wegweiser durch deutsche Unternehmen 1996 von der Bay. Hypotheken- und Wechsel-Bank Aktiengesellschaft München und Homepage der Gesellschaft. Bestellnummer: 281 Zum Bestellformular |
77) Informationen zur Naturella Südsaft Aktiengesellschaft Winnenden bei Stuttgart (Baden-Württemberg), Winnenden bei Stuttgart (Baden-Württemberg):
Gründung der Naturella Südsaft Aktiengesellschaft Winnenden: 1961
(Quelle: Handbuch der Grossunternehmen 1976 (23. Auflage) des Verlags Hoppenstedt & Co. aus 6100 Darmstadt )
Grundkapital der Naturella Südsaft Aktiengesellschaft Winnenden :8.100.000,00 DM
(Quelle: Handbuch der Grossunternehmen 1976 (23. Auflage) des Verlags Hoppenstedt & Co. aus 6100 Darmstadt ) Kleine Zeittafel der Naturella Südsaft Aktiengesellschaft Winnenden (Quelle: Handbuch der Grossunternehmen 1976 (23. Auflage) des Verlags Hoppenstedt & Co. aus 6100 Darmstadt und Homepage der riha-Gruppe): 1982 Umwandlung der Naturella Südsaft Aktiengesellschaft Winnenden in eine GmbH. 1983 Die riha Richard Hartinger Getränke GmbH & Co. Handels-KG aus Rinteln übernimmt die Naturella GmbH.
Tätigkeitsfelder der Naturella Südsaft Aktiengesellschaft Winnenden (Quelle: Handbuch der Grossunternehmen 1976 (23. Auflage) des Verlags Hoppenstedt & Co. aus 6100 Darmstadt):
Veredelung von Obst und sonstigen landwirtschaftlichen Erzeugnissen; Mitwirkung bei der Sicherung des Anbaus und Einflussnahme auf die Erzeugung nach Art, Menge und Qualität; intensive wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der WLZ und mit deren Mitgliedsbetrieben mit dem Ziel der Förderung der einheimischen Erzeugung von Obst und anderen Erzeugnissen und der wirtschaftlichen Förderung der an dem Unternehmen beteiligten Erzeugerbetriebe. Die Gesellschaft ist eine Erzeugerorganisation im Sinne der Verordnung 159/66 des Rates der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft vom 25.10.1966 mit zusätzlichen Vorschriften für die gesamte Marktorganisation für Obst und Gemüse (Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften vom 27.10.1966, Seiten 3286/66 ff.). Aktionärsstruktur der Naturella Südsaft Aktiengesellschaft Winnenden (Quelle: Handbuch der Grossunternehmen 1976 (23. Auflage) des Verlags Hoppenstedt & Co. aus 6100 Darmstadt) (Stand: Anfang 1976):
Württ. landw. Zentralgenossenschaft-Raiffeisen-eG (WLZ), Stuttgart, (30,30%),
Zuckerfabrik Franken GmbH, Ochsenfurt, (30,30%),
Rest bei Obstbauern. Beteiligungen (auszugsweise) der Naturella Südsaft Aktiengesellschaft Winnenden (Quelle: Handbuch der Grossunternehmen 1976 (23. Auflage) des Verlags Hoppenstedt & Co. aus 6100 Darmstadt): Genossenschaftliche Zentralbank, Stuttgart – Raiffeisen-Zentralbank Baden eG, Karlsruhe – Volksbank Öhringen eG, Öhringen – Spar- und Kreditbank Heidelberg eG, Heidelberg – Deutsche Südmostergenossenschaft Bonn eG, Bonn – Landgold Nahrungsmittel GmbH, Stuttgart – Spar- und Darlehnskasse Sprockhövel eG, Sprockhövel – Volksbank Winnenden eGmbH, Winnenden usw..
  
VK-Preis für die drei abgebildeten Namensaktien: zwei Vorzugs-Namensaktien jeweils aus dem Jahr 1961 über die folgenden Nennwerte: 100,00 DM und 200,00 DM und eine Stamm-Namensaktie aus dem Jahr 1964 über den Nennwert von 200,00 DM mit anderer jeweiligen Vorzugs-Namens- oder Stamm-Namensaktien-Stückenummer (inklusive Mehrwertsteuer – ohne Versandkosten): 18,50 Euro Erhaltungszustand: EF- (extremly fine minus) Besonderheit: Bei allen Stammaktien und bei allen Vorzugsaktien handelt es sich Namensaktien Entwertung der jeweiligen Stammaktien und Vorzugsaktien: Keine Lochung, Kein Stempel (Aufdruck) Druckerei der jeweiligen Stammaktien und Vorzugsaktien: Giesecke & Devrient, München - Berlin Quelle für Informationen zur Naturella Südsaft Aktiengesellschaft Winnenden: Handbuch der Grossunternehmen 1976 (23. Auflage) des Verlags Hoppenstedt & Co. aus 6100 Darmstadt. Bestellnummer: 282
Bestellinformation: Es sind noch weitere Vorzugs-Namensaktien und Stamm-Namensaktien der Naturella Südsaft Aktiengesellschaft Winnenden mit den jeweiligen Erhaltungszuständen: EF- (extremly fine minus) wie nachfolgend aufgezählt solange der Vorrat reicht lieferbar: 1. Vorzugs-Namensaktie, Ausgabejahr: Juni 1962, Nennwert: 100,00 DM,
2. Vorzugs-Namensaktie, Ausgabejahr: Juni 1962, Nennwert: 200,00 DM,
3. Stamm-Namensaktie, Ausgabejahr: August 1961, Nennwert: 200,00 DM,
4. Stamm-Namensaktie, Ausgabejahr: Dezember 1962, Nennwert: 200,00 DM,
5. Stamm-Namensaktie, Ausgabejahr: Dezember 1963, Nennwert: 200,00 DM,
6. Stamm-Namensaktie, Ausgabejahr: November 1965, Nennwert: 200,00 DM
7. Stamm-Namensaktie, Ausgabejahr: Juli 1968, Nennwert: 200,00 DM. Der VK-Preis der insgesamt sieben aufgezählten Vorzugs-Namensaktien und Stamm-Namensaktien (inklusive Mehrwertsteuer – ohne Versandkosten) beträgt: 6,15 Euro pro Stück (bzw. VK-Preis (inklusive Mehrwertsteuer – ohne Versandkosten) für alle sieben aufgezählten Vorzugs-Namensaktien und Stamm-Namensaktien 42,00 Euro)
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